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<!DOCTYPE GartennetzBW SYSTEM "GartennetzBW.dtd" >
<GartennetzBW>
  <Garten Name="Kurpark">
    <ID>20100721102200</ID>
    <Stadt>Bad Mergentheim</Stadt>
    <Adresse>In direktem Anschluss an den Schlosspark</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.493044</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.78052</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>170000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>2,50</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>1,80</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit>15</Gruppenlimit>
      <Zusatz>kostenlos für Kur- und Gästekarteninhaber, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Auf einer Fläche von ca. 170.000 qm finden Sie Ruhe und Erholung, Genuss und Unterhaltung, Spiel und Spaß.
      Rund 1.000 Bäume, annähernd 1.000.000 Frühjahrsblüher, mehr als 30.000 Sommer- und Herbstpflanzen sowie ca. 300 Kübelpflanzen machen den Bad Mergentheimer Kurpark vom Frühling bis in den Herbst zu einer blühenden Oase der Entspannung. Zu einem Ort zum Auftanken für den Alltag. Mit Entdeckung der „Wilhelmsquelle“ durch Schäfer Franz Gehrig 1826 begann in Bad Mergentheim das Kurwesen. Heute stehen dem Gast als ortsgebundenes Heilmittel drei Trinkquellen und eine Badequelle zur Verfügung. Vom Bade- und Wellnesspark Solymar kommend beginnt der Spaziergang durch den Park am 1996 angelegten Japangarten mit kleinen Wasserfällen, japanischen Pflanzen und einer Bogenbrücke aus Granit. Weiter geht es zum Rosengarten, 1990 entstanden auf einer Größe von rund 1.800 qm, mit ca. 30 verschiedenen Rosensorten. Durch die Lindenallee entlang einem Rosen-Bachlauf kommt man zum Musikpavillon. Hier finden im Sommer fast täglich Konzerte statt. Seit 2001 sind die Wasserspiele vor dem Musikpavillon der Anziehungspunkt. Die tanzenden Wasserfontänen sind mit 9 verschiedenen Musikstücken untermalt und am Abend beleuchtet. Hier, mitten im Kurpark, befindet sich das Café Amadeus mit angrenzendem Trinktempel und der 1935 erbauten und 1992/1993 grundlegend renovierten Wandelhalle. Zum Träumen und Relaxen bietet sich der Klanggarten auf der rückwärtigen Seite des Hauses des Kurgastes an. Hier sind das Institut für Bad Mergentheimer Kurmedizin, Gesundheitsbildung und medizinische Wellness sowie die Kurseelsorge beheimatet. Direkt daneben finden Sie den Heil- und Gewürzkräutergarten sowie eine Kneipp-Anlage mit einem Armbecken und einem Wassertretbecken. Ein künstlich angelegter, aber naturnah gestalteter Bachlauf schlängelt sich ca. 100 m vom Kurhaus am Lapidarium vorbei. Von einem Quelltopf fließt er mit vielen Gestaltungselementen und Pflanzen versehen bis hinunter zur Tauber. 
      Der Park ist weitestgehend barrierefrei (rollstuhlgerecht).
      Die Kurverwaltung Bad Mergentheim ist Mitglied im Gartennetzwerk des Deutschen Heilbäderverbandes.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.bad-mergentheim.de/de/gesundheit/kurpark/park-kurpark-id_1332</Website>
    <Bild>
      <ID>Kurpark-Bad-Mergentheim_1</ID>
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      <ID>Kurpark-Bad-Mergentheim_2</ID>
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      <ID>Kurpark-Bad-Mergentheim_4</ID>
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      <ID>Kurpark-Bad-Mergentheim_5</ID>
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      <ID>Kurpark-Bad-Mergentheim_8</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Florentinerberg">
    <ID>20100726191700</ID>
    <Stadt>Baden-Baden</Stadt>
    <Adresse>Marktplatz</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.764633</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.24445</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Pflanzensammlung</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>4000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>04</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Florentinerberg ist ein botanisches Kleinod an historischem Ort unterhalb des Neuen Schosses. Er weist ein außergewöhnliches Kleinklima auf. Mit einer sonnigen Südlage ist der Hang eine bevorzugte Lage, die schon im 17. Jahrhundert für den Anbau von Wein und Zitruspflanzen genutzt wurde. Außergewöhnlich ist zudem, dass die berühmten Baden-Badener Thermalquellen am Fuß des Hangs entspringen. Sie wirken auf den Terrassengarten wie eine Fußbodenheizung und lassen hier eine Sammlung mediterraner Pflanzen ganzjährig im Freien gedeihen. 
      Mit der Landesgartenschau 1981 erhielt der Florentinerberg seine heutige Gestaltung. Seitdem finden sich hier Pflanzen des Mittelmeerraums, und aus Asien darunter Hanfpalmen, Echte Zypressen, Albizien, Lagerstroemien, Pinien, Lorbeerbäume, Bitterorangen, Kamelien und Bambus.
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.baden-baden.de/tourist-information/sehenswuerdigkeiten/parks-und-gaerten/florentinerberg</Website>
    <Bild>
      <ID>Florentinerberg_1</ID>
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      <ID>Florentinerberg_2</ID>
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      <ID>Florentinerberg_3</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Gönneranlage">
    <ID>20100802182103</ID>
    <Stadt>Baden-Baden</Stadt>
    <Adresse>Lichtentaler Allee / Ludwig-Wilhelm-Straße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.753529</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.24095</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Gartendenkmal</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>16000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>9:00 Uhr bis Einbruch der Dämmerung</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Die 1909-1912 angelegte Gönneranlage ist einer der schönsten historischen Gärten Baden-Badens und ein Gartenkunstwerk von europäischer Bedeutung. Der Heckengarten mit Architekturelementen wurde vom Architekten, Gartenkünstler und Keramiker Max Laeuger (1864-1952) gestaltet. Der Jugendstil-Zeitgenosse Laeuger ließ sich bei der seinerzeit außergewöhnlich formalen Gestaltung der Gönneranlage von der strengen Ordnung französischer Barockgärten inspirieren. Den Mittelpunkt bildet der monumentale Josephinenbrunnen. Ab 1952 wurde die Gönneranlage in einen Rosengarten verwandelt. Insgesamt bietet die Gönneranlage in der Zeit der Rosenblüte 251 Sorten Beetrosen, 33 Hochstammrosen, 46 Kletterrosen, 43 Strauchrosen und 28 Trauerrosen in etwa 11.000 Exemplaren.</Beschreibung>
    <Website>https://www.baden-baden.de/tourist-information/sehenswuerdigkeiten/parks-und-gaerten/goenneranlage</Website>
    <Bild>
      <ID>Goenneranlage_1</ID>
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      <ID>Goenneranlage_2</ID>
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      <ID>Goenneranlage_3</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Kurgarten">
    <ID>20100802184403</ID>
    <Stadt>Baden-Baden</Stadt>
    <Adresse>Lichtentaler Allee, zwischen Goetheplatz und Kloster Lichtenthal</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.75030</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.24468</Laengengrad>
      <Zoom>15</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Landschaftspark</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>110000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Die Lichtentaler Allee, ein Landschaftspark aus dem 19. Jahrhundert, stellt den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Kurort Baden-Baden dar. Die Parkwiesen, Wege und Baumgruppen der Lichtentaler Allee begleiten den Fluss Oos auf einer Länge von über 2 Kilometern zwischen dem Kurgarten und dem Kloster Lichtenthal. Die Parkanlagen an der Kaiserallee setzen die Lichtentaler Allee bis zum Badischen Hof fort. Zahlreiche Brunnen, Denkmäler, Museen und Hotels geben dem Park ein besonderes Flair.</Beschreibung>
    <Website>https://www.baden-baden.de/tourist-information/sehenswuerdigkeiten/kurhaus</Website>
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      <ID>Lichtentaler-Allee_1</ID>
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      <ID>Lichtentaler-Allee_2</ID>
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      <ID>Lichtentaler-Allee_3</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Rosenneuheitengarten auf dem Beutig">
    <ID>20100802184300</ID>
    <Stadt>Baden-Baden</Stadt>
    <Adresse>Moltkestraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.756588</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.228875</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schaugarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>1,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>04</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>9:00 Uhr bis Einbruch der Dämmerung</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Der Rosenneuheitengarten auf dem Beutig ist der Veranstaltungsort des Internationalen Rosenneuheitenwettbewerbs der Stadt Baden-Baden. Jedes Jahr werden hier ca. 100 Neuheiten, die noch nicht im Handel sind, bewertet. Neben den vier Neuheitenjahrgängen zeigt der Garten ein großes Sortiment an Kletterrosen und Englischen Rosen. Der Garten, von dem aus sich Blicke in den Schwarzwald ergeben, wurde 2004 mit dem Award of Garden Excellence der World Federation of Rose Societies ausgezeichnet.</Beschreibung>
    <Website>https://www.baden-baden.de/tourist-information/sehenswuerdigkeiten/parks-und-gaerten/rosenneuheitengarten</Website>
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      <ID>Rosenneuheitengarten_1</ID>
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      <ID>Rosenneuheitengarten_2</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Wasserkunst Paradies">
    <ID>20100802192400</ID>
    <Stadt>Baden-Baden</Stadt>
    <Adresse>Das Paradies, zwischen Bernhardstraße und Markgrafenstraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.762420</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.251516</Laengengrad>
      <Zoom>19</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Gartendenkmal</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>3500</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>Betrieb Wasserspiele: Mai - September 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Die Wasserkunst Paradies wurde 1925 nach Plänen des Gartenkünstlers Max Laeuger im Villengebiet am Annaberg errichtet. Sie stellt eine am Hang ansteigende Parkanlage mit Treppen und Terrassen dar. Besondere Höhepunkte bilden die zahlreichen Grotten, Kaskaden, Brunnen und Wasserbecken, die im Paradies Erinnerungen an italienische Gärten wecken.</Beschreibung>
    <Website>http://www.paradies-baden-baden.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Wasserkunst_Paradies_1</ID>
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      <ID>Wasserkunst_Paradies_2</ID>
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      <ID>Wasserkunst_Paradies_3</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Bürgergarten">
    <ID>20100802194000</ID>
    <Stadt>Bietigheim-Bissingen</Stadt>
    <Adresse>Am Bürgergarten</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.957806</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.13156</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>58000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Grüne Mitte von Bietigheim-Bissingen in direkter Nähe zur historischen Altstadt entlang der Enz. Angelegt zur 9. Landesgartenschau Baden-Württemberg 1989.
      Staudengarten mit Wasserachse, Feuchtbereich, Gräsergarten, Spiel- und Liegewiese, Biergarten, Tiere des Bauernhofes, Gasthof, Vogelvolieren, Spielbereich mit 24m hohen Spielturm und 19m langer Rutsche, Tretbootverleih, entlang des Wobachfelsens geologischer Lehrpfad , Lehr- und Schaugarten der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg
    </Beschreibung>
    <Website />
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      <ID>Bietigheim-Bissingen-Buergergarten_1</ID>
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      <ID>Bietigheim-Bissingen-Buergergarten_2</ID>
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      <ID>Bietigheim-Bissingen-Buergergarten_3</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Metteranlage mit Japangarten und historischen Gärten">
    <ID>20100802195200</ID>
    <Stadt>Bietigheim-Bissingen</Stadt>
    <Adresse>Am Japangarten</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.958588</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.128373</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>20000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Parkanlage südlich der historischen Altstadt. Zur 9. Landesgartenschau Baden-Württemberg 1989 umgestaltet. Zwei Spielplätze, wechselnde Skulpturenaustellung, 65m lange Pergola entlang der Enz mit Blauregen. Japangarten seit 1980 (Städtepartnerschaft mit der japanischen Stadt Kusatsu seit 1962), Neugestaltung 1987.
      
      Ebenfalls zur LGS 1989 wurden vor und auf der alten Stadtmauer Gärten zu verschiedenen Zeitepochen angelegt: Barock, Renaissance, Biedermeier
    </Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID>Metteranlage-Bietigheim-Bissingen_1</ID>
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      <ID>Metteranlage-Bietigheim-Bissingen_2</ID>
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      <ID>Metteranlage-Bietigheim-Bissingen_3</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Arboretum Serach">
    <ID>20100802204100</ID>
    <Stadt>Esslingen</Stadt>
    <Adresse>Sulzgries, Ortsrand Richtung Katharinenlinde / Schlösslesweg 41, 73732 Esslingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.76134</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.30465</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>3500</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>Führungen nach Vereinbarung</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      <![CDATA[Innerhalb der Parkanlage des Schlösschens Serach, der ehemaligen Residenz des Grafen Alexander, wurde 1962 ein Landschaftspark im Stile eines Arboretums eingerichtet. Es gibt ca. 50 Baumarten aus verschiedenen Kontinenten. Im Garten erwarten den Besucher stichpunktartige Baumbeschreibungen auf illustrierten Tafeln. Der Baumgarten liegt idyllisch über der Stadt im Naherholungsgebiet. Auf einem Zugang zum Esslinger Höhenweg, einer Panorama-Rundwanderstrecke um die Gemarkung, gelangt man zu der Anlage. Der Charakter eines Lehrgartens wird dadurch unterstrichen, dass eine Broschüre über die vorhandenen Bäume angeboten wird und Besucher an den kostenlosen Führungen teilnehmen können.<br />
               Weitere Informationen auf der Website: <a target="_blank" href="http://www.esslingen.de/start">www.esslingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.esslingen.de/,Lde/start/es_themen/Gruenanlagen+und+Parks.html</Website>
    <Bild>
      <ID>Arboretum-Esslingen_1</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_2</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_3</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_4</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_5</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_6</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_7</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_8</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_9</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_10</ID>
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      <ID>Arboretum-Esslingen_11</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Burg mit Burgplatz">
    <ID>20100803183203</ID>
    <Stadt>Esslingen</Stadt>
    <Adresse>Von der Stadtmitte aus Richtung Hohenkreuz über Burgstaffel / Schönenbergweg, 73728 Esslingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.746116</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.310774</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>13000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      <![CDATA[Die mittelalterliche Burg, nördlich der Altstadt auf einem Höhenvorsprung gelegen, war früher Teil der Stadtbefestigung der ehemaligen Freien Reichsstadt. In der Zeit nach 1900 wurde die Burg zum Festgelände ausgebaut und der Äußere Burgplatz von der Stadt erworben. Die Sanierung der gesamten Burganlage mit Innerem und Äußerem Burgplatz nach einem Entwurf von H. Apel, Stuttgart, und Arno S. Schmid, Leonberg, erfolgte ab 1973. Zur 1200-Jahr-Feier der Stadt im Jahre 1977 wurde sie eingeweiht. Der Innere Burgplatz mit Brunnen und buchsumfassten Beeten ist mittelalterlichen Paradiesgärten nachempfunden. Das besondere Merkmal des Äußeren Burgplatzes sind die im Rasen eingelassenen, kreisrunden Beete. Von der Burg hat man einen guten Überblick über die Altstadt.<br />
               Weitere Informationen auf der Website: <a target="_blank" href="http://www.esslingen.de/start">www.esslingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.esslingen.de/,Lde/start/es_themen/Gruenanlagen+und+Parks.html</Website>
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      <ID>Burg-Esslingen_02</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Lenauanlage">
    <ID>20100803190503</ID>
    <Stadt>Esslingen</Stadt>
    <Adresse>Nördlich des Ebershaldenfriedhofs / Mülbergerstrasse 51, 73728 Esslingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.741397</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.321395</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Gartendenkmal</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>1000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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      <Gruppenlimit />
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    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
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      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      <![CDATA[Die Lenau-Anlage liegt im halbkreisförmigen Knie der Mülberger Straße. Sie wurde 1906 von den Stuttgarter Gartenarchitekten Berz und Schwede geplant und ausgeführt. Im Zentrum der kleinen Anlage steht die Bronzebüste des Dichters, umgeben von einem Brunnenbecken. Die Anlage ist, soweit bekannt, die einzige Anlage in Deutschland zu Ehren Lenaus.<br />
               Weitere Informationen auf der Website: <a target="_blank" href="http://www.esslingen.de/start">www.esslingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.esslingen.de/,Lde/start/es_themen/Gruenanlagen+und+Parks.html</Website>
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      <ID>Lenauanlage-Esslingen_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Maille">
    <ID>20100803191903</ID>
    <Stadt>Esslingen</Stadt>
    <Adresse>Stadtmitte, zwischen Innerer Brücke und Kiesstrasse / Innere Brücke 13, 73728 Esslingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.739939</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.307512</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>16000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Oeffnung>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      <![CDATA[Die Maille ist ein traditionsreicher Park mit altern Baumbestand inmitten der Altstadt von Esslingen. Der Name wird von dem Ball-Maille-Spiel abgeleitet, das nach 1600 aus Italien eingeführt wurde. Die Maille wird 1752 erstmals erwähnt. Eine Planung der gesamten Anlage ist, soweit feststellbar, nie erstellt worden. Die Form entstand vielmehr durch die begrenzenden Elemente der sie umfließenden Neckararme. 1990 wurde der Landschaftsarchitekt Jörg Stötzer, Sindelfingen, auf der Grundlage eines Wettbewerbs mit der Sanierung des Parks beauftragt.<br />
               Weitere Informationen auf der Website: <a target="_blank" href="http://www.esslingen.de/start">www.esslingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.esslingen.de/,Lde/start/es_themen/Gruenanlagen+und+Parks.html</Website>
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      <ID>Maille-Esslingen_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Merkelpark">
    <ID>20100804193503</ID>
    <Stadt>Esslingen</Stadt>
    <Adresse>Am Neckar, zwischen Färbertörlesweg und Pulverwiesen, beim Landratsamt / 73728 Esslingen, Pulverwiesen 21</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.734194</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.31133</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>43000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      <![CDATA[Um 1870 entstand am Pulverwasen die Schafwollspinnerei Merkel und Kienlin. In unmittelbarer Nähe erstellte Kommerzienrat Oskar Merkel eine Villa mit Landschaftspark, direkt an der neu gebauten Bahnlinie Stuttgart - Ulm. 1970 kam die Wollfabrik mit Villa und Landschaftspark in den Besitz der Stadt Esslingen mit der Maßgabe, das Fabrikgelände nach Abbruch in einen öffentlichen Park umzuwandeln. Dieser wurde 1982 nach den Plänen des Grünflächenamtes fertiggestellt. Mittelpunkt der Anlage ist der geöffnete Triebwerkskanal, der in einen See mit Fontänen mündet. Der alte und der neue Merkelpark sind in den letzten Jahren zu einer Einheit zusammengewachsen.<br />
               Weitere Informationen auf der Website: <a target="_blank" href="http://www.esslingen.de/start">www.esslingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.esslingen.de/,Lde/start/es_themen/Gruenanlagen+und+Parks.html</Website>
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      <ID>Merkelpark-Esslingen_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Schilleranlage">
    <ID>20100804195203</ID>
    <Stadt>Esslingen</Stadt>
    <Adresse>Stadtmitte, zwischen Innerer Brücke und Kiesstrasse / Heilbronnerstrasse, 73728 Esslingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.735329</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.314521</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>4000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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      <Gruppenlimit />
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    </Eintritt>
    <Oeffnung>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      <![CDATA[Planung und Ausführung der 1906 hergestellten Anlage oblag den Stuttgarter Gartenarchitekten Berz und Schwede, der Entwurf stammt vermutlich von Harry Maasz. Mittelpunkt der Anlage ist ein nierenförmiger Teich mit Wasserspiel. Der streng gegliederte Bereich liegt, durch einen Querweg getrennt, in der Spitze des Dreiecks. Die Grünanlage wird zur Zeit nach alten Unterlagen saniert.<br />
               Weitere Informationen auf der Website: <a target="_blank" href="http://www.esslingen.de/start">www.esslingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.esslingen.de/,Lde/start/es_themen/Gruenanlagen+und+Parks.html</Website>
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      <ID>Schilleranlage-Esslingen_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Schubart-Anlage">
    <ID>20100804201003</ID>
    <Stadt>Esslingen</Stadt>
    <Adresse>Pliensauvorstadt, zwischen Weil- und Parkstrasse / Weilstr. 45, 73734 Esslingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.735014</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.292390</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>7000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Oeffnung>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      <![CDATA[Die Schubart-Anlage ist Bewegungsgarten, Spielplatz, Erholungspark und grüne Lunge für eine ausgedehnte Wohnanlage in einem im Neckartal gelegenen Stadtteil Esslingens. Die Gestaltung erinnert an einen englischen Garten, in den die mehrstöckigen Wohngebäude eingestreut sind. Prägend ist der durchschnittlich 50 Jahre alte Baumbestand, der das Ambiente eines Wohnens im Grünen vermittelt. Ganz neu gestaltet und mit einem attraktiven Spielplatz ausgestattet wurde kürzlich der innere Bereich der Parkanlage. Hier hat sich inzwischen ein gewollter Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Ausgangspunkt dieses Gemeinschaftslebens war die Bürgerbeteiligung bei der Ausgestaltung des Neubaus.<br />
               Weitere Informationen auf der Website: <a target="_blank" href="http://www.esslingen.de/start">www.esslingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
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      <ID>Schubartanlage-Esslingen_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Seepark">
    <ID>20100804202803</ID>
    <Stadt>Freiburg</Stadt>
    <Adresse>Ortsteil Betzenhausen zwischen Berliner Allee und Paduaallee</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.01124</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.81819</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>320000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Oeffnung>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Anfang der 80er Jahre wurde in kleinen Schritten begonnen, die Parkanlage zu gestalten. Erst die erfolgreiche Bewerbung zur Ausrichtung der Landesgartenschau 1986 führte jedoch dazu, dass die 32 ha große Anlage "in einem Guss" realisiert werden konnte. Die LGS 1986 war mit über 2 Millionen Besucher/Innen die bis heute erfolgreichste Gartenschau in Baden-Württemberg.
      
      Im Jahr 1990 wurde zusammen mit der Partnerstadt Matsuyama auf 3600 m² Fläche ein Japanischer Garten mit Wasserfall und Bachlauf angelegt, und somit ein weiteres "Highlight" geschaffen, das einen Besuch lohnt.
      
      Die Anlage ist in großen Teilen noch heute so erhalten wie damals, der Rosengarten, das Rhododendrontaldas Tempelchen, das Forsthaus, der Aussichtsturm und die Ökostation zeugen davon. Neben dem Stadtgarten ist der Seepark eine der beliebtesten Grünanlagen und Erholungsflächen innerhalb des Stadtgebiets Freiburgs.</Beschreibung>
    <Website>http://www.freiburg.de/pb/,Lde/233132.html</Website>
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      <ID>Seepark-Freiburg_01</ID>
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      <ID>Seepark-Freiburg_05</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Stadtgarten">
    <ID>20100804204903</ID>
    <Stadt>Freiburg</Stadt>
    <Adresse>Leopoldring / Ecke Mozartstraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.998121</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.857660</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>26000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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      <Gruppenlimit />
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    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
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      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die "Oberrheinische Gewerbeausstellung" 1887, die damals auf dem Karlsplatz, dem ehemaligen Exerzier- und Messplatz, stattfand, gab den Anstoß einen dauerhaften Stadtgarten anzulegen. Stadtgärtner Schmöger (1874-1918) wurde im gleichen Jahr der Messe durch den Stadtrat mit Planung und Ausführung eines solchen beauftragt. Schon ein Jahr später konnte das Werk beendet werden. Die neue Anlage um die Konzerthalle erhielte einen Musikpavillon, ein Aquarium, Springbrunnen und üppige Blumenbeete.
      
      Über 500 Rosenstöcke aus 250 verschiedenen Sorten wurden um einen halbkreisförmigen Hügel gruppiert. Schon zu damaliger Zeit entstand ein Kinderspielplatz. In den Jahren 1889 bis1895 erwarb die Stadt den westlichen Abhang des Schlossbergs und baute diesen als Parkanlage mit Waldcharakter aus. Während des 1. Weltkriegs wurde notgedrungen die Pflege vernachlässigt, so dass von 1920-1924 eine Umgestaltung nötig wurde. Diese Umgestaltung hatte Bestand bis zur Bombenacht im November 1944, bei welcher die Konzerthalle zerstört wurde.
      
      Danach ging es langsam voran, da es wichtigeres zu tun gab, als einen neuen Stadtgarten anzulegen. 1948 wurden die Wege freigeräumt und die Bombenkrater verfüllt. Erst 1952 begann die Wiederherstellung und ein Jahr später die Erweiterung nach Norden, die allerdings schon 1967 wieder für den Bau des Leopoldrings benötigt wurde. Leider musste dazu wertvoller Baumbestand weichen und der Stadtgarten wurde um ¼ auf die heutige Größe verkleinert.
      
      Mit dem Bau der Schlossbergbahn, die zwar 1914 schon geplant war, wurde erst in den 1960er Jahren begonnen. Die Bahn verbindet den Stadtgarten mit dem benachbarten Schlossberg. 2007 wurde die Bahn, die keine Betriebserlaubnis mehr bekam, abgebaut und  2008 durch einen modernen Schrägaufzug ersetzt. Der Stadtgarten ist bis heute die am meisten besuchte Grünanlage innerhalb des Stadtgebiets.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.freiburg.de/pb/,Lde/233152.html</Website>
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      <ID>Stadtgarten-Freiburg_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Arboretum 1">
    <ID>20100804210503</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>An der Sprunghöhe</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.39975</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.71074</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Stadtwald</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Im Heidelberger Stadtwald befinden sich zwei Sammlungen verschiedener exotischer Baumarten, so genannte Arboreten:  Erschlossen durch Rundwege bieten sie einen beeindruckenden Einblick in die tropisch anmutende Artenvielfalt unserer Wälder, wie sie Jahrmillionen in Europa bestand. Durch die eiszeitlichen Veränderungen und dem Auseinanderdriften der Kontinente ist diese Vielfalt heute nicht mehr abzulesen.
      Ab dem Jahr 1876 wurden deshalb durch die Oberförster der Stadt Heidelberg die ersten fremdländischen Baumarten angebaut. Manche exotisch gewordene Baumart bereichert jetzt wieder die Artenvielfalt des Heidelberger Stadtwaldes. 
      
      Nordamerikanische Impressionen an der Sprunghöhe
      Besonders eindrucksvoll sind die mächtigen Mammutbäume. Sie stammen aus Nordamerika und waren ein Teil der Lebenswelt indianischer Kulturen. Das Naturverständnis dieser Menschen und der Gleichklang mit der Umwelt in der sie lebten, waren die Leitgedanken bei der Ausgestaltung der Orte des Verweilens und dem Rundweg durch dieses Arboretum.
    </Beschreibung>
    <Website />
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      <ID>Arboreten-Heidelberg_01</ID>
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      <ID>Arboreten-Heidelberg_02</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Arboretum 2">
    <ID>20100804213303</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>Am Speyerer Hof</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.39120</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.70967</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Stadtwald</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Beschreibung>
      Im Heidelberger Stadtwald befinden sich zwei Sammlungen verschiedener exotischer Baumarten, so genannte Arboreten:  Erschlossen durch Rundwege bieten sie einen beeindruckenden Einblick in die tropisch anmutende Artenvielfalt unserer Wälder, wie sie Jahrmillionen in Europa bestand. Durch die eiszeitlichen Veränderungen und dem Auseinanderdriften der Kontinente ist diese Vielfalt heute nicht mehr abzulesen.
      Ab dem Jahr 1876 wurden deshalb durch die Oberförster der Stadt Heidelberg die ersten fremdländischen Baumarten angebaut. Manche exotisch gewordene Baumart bereichert jetzt wieder die Artenvielfalt des Heidelberger Stadtwaldes.
      
      Asiatische Besinnlichkeit am Speyerer Hof
      Am Speyerer Hof haben vor allem Baumarten aus dem nahen und fernen Osten eine neue Heimat gefunden. Diese Bäume bestimmen den Charakter und die Stimmung der kleinen exotischen Waldlandschaft. Die eigens angelegten und sehr schön gestalteten Stationen der Ruhe und Besinnung laden ein zur Begegnung mit fernöstlicher Meditation.
      Über fünf Jahrtausende sammelten die chinesischen Herrscher Pflanzen und Bäume für ihre Gärten. Für Europäer blieben China, Japan und der ferne Osten lange Zeit verschlossen. Erst später erhielten die Europäer Kenntnis von bis dahin ganz unbekannten Baumarten wie dem Katsurabaum, dem Chinesischen Rotholz, der Japanischen Schirmtanne, der Momitanne oder dem Ginkgo. Erst vor 200 Jahren wurden die ersten Ginkgo-Bäume aus Fernost in Europa angepflanzt und nun konnte auch Goethe bei einem Besuch des Heidelberger Schlosses sein berühmtes Ginkgo Gedicht zu Papier bringen.
    </Beschreibung>
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      <ID>Arboreten-Heidelberg_01</ID>
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      <ID>Arboreten-Heidelberg_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Bergfriedhof">
    <ID>20100804214303</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>Heidelberg Südstadt, Rohrbacherstraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.39536</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.69448</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
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    <Groesse_qm>180000</Groesse_qm>
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    <Beschreibung>
      Der Bergfriedhof Heidelberg befindet sich am Rand der Südstadt von Heidelberg, am Fuß des Königstuhls nach Westen orientiert. 
      Die etwa 18 ha große Anlage wurde von dem Gartenarchitekten Johann Metzger 1842 gestaltet. 1844 wurde der Friedhof eingeweiht. Der Architekt passte dabei den Friedhof den landschaftlichen Gegebenheiten an, wodurch ein romantisches Gesamtbild entstand. Auch durch seinen markanten Baumbestand und großzügige parkartige Ausgestaltung gilt der Friedhof als einer der schönsten Deutschlands.
      
      Viele bekannte Heidelberger Persönlichkeiten haben auf dem Bergfriedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden, darunter der Reichspräsident Friedrich Ebert, der Dirigent und Komponist Wilhelm Furtwängler sowie die Wissenschaftler Carl Bosch und Robert Bunsen, der Chirurg und Krebsforscher Vincenz Czerny, der Astronom Max Wolf, der Homer-Übersetzer Johann Heinrich Voß, der Theologe Martin Dibelius, der Erfinder Felix Wankel, der Rechtsphilosoph Gustav Radbruch, der Soziologe Max Weber oder der Priester Alfons Beil und die Dichterin Hilde Domin.
    </Beschreibung>
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      <ID>Bergfriedhof-Heidelberg_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Ehrenfriedhof">
    <ID>20100804215703</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>Südstadt, Gaisberg, Ameisenbuckel, Bierhelderhofweg</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.39112</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.70167</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>170000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
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    <Beschreibung>
      Der Ehrenfriedhof Heidelberg befindet sich oberhalb der Südstadt von Heidelberg in etwa 295 Meter Höhe auf dem sogenannten Ameisenbuckel oberhalb des Heidelberger Bergfriedhofs. Die Anlage wurde von 1933 bis 1935 als Soldatenfriedhof zur Aufnahme von mehr als 500 umgebetteten Gefallenen des Ersten Weltkriegs angelegt und hat eine Fläche von über 17 ha.
      
      Die Anlage ist durch ihre exponierte Aussichtslage, einer klaren räumlichen Ordnung, der Einbettung in den Landschaftsraum, den seinen großen Baumgestand von großer landschafts-ästhetischer Bedeutung.
    </Beschreibung>
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      <ID>Ehrenfriedhof-Heidelberg_01</ID>
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      <ID>Ehrenfriedhof-Heidelberg_02</ID>
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      <ID>Ehrenfriedhof-Heidelberg_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Philosophenweg">
    <ID>20100804221703</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>Heidelberg Neuenheim, nördlich des Neckars, Heiligenberg</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.41527</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.70036</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>50000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Philosophenweg ist einer der wohl bekanntesten Höhen- und Aussichtswege Deutschlands. Er ist eine der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte der Stadt Heidelberg und spielt eine bedeutende Rolle als Aussichtsterrasse mit Sicht auf Altstadt und Schloss, ins Neckartal und in die Rheinebene.
      
      In Verbindung mit dem Philosophenweg werden mehrere kleinere und größere Gartenanlagen und Aussichtspunkte unterhalb und oberhalb des Weges erschlossen (Philosophengärtchen, Eichendorffanlage, Lieselotteplatz, Schlangenweg, Hölderlinanlage). Die Vegetation ist geprägt durch exotische Stauden, Sträuchern und Bäumen. Hierzu gehören, z.B. Korkeiche (Quercus suber), Jasmin (Jasminum fruticans), Lorbeer (Laurus nobilis) und Binsenginster (Spartium junceum) aus dem Mittelmeerraum und der Indigostrauch (Indigofera heterantha) aus dem Himalayagebiet. Insbesondere im Frühling und Sommer tragen diese Pflanzen durch ihre Blüten und ihren Duft zum mediterranen Flair der Heidelberger Sonnenseite bei.
    </Beschreibung>
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      <ID>Philosophenweg-Heidelberg_01</ID>
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      <ID>Philosophenweg-Heidelberg_02</ID>
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      <ID>Philosophenweg-Heidelberg_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Schlossgarten">
    <ID>20100804191504</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>Heidelberg Altstadt, Schlosshof 1, 69117 Heidelberg</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.411099</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.71809</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schlossgarten</Kategorie>
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    <Groesse_qm>70000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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      <Zusatz>Eintrittspflichtig ist das Schloss</Zusatz>
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      <Endmonat>12</Endmonat>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Schlossgarten mit Scheffelterrasse hatte den lateinischen Namen Hortus Palatinus (pfälzischer Garten) und wurde im Auftrag des Kurfürsten Friedrich V. durch Salomon de Caus angelegt. Dieser erweiterte das so genannte Hasengärtlein, den spätmittelalterlichen Burggarten. Dazu mussten erhebliche Erdmassen bewegt werden. Die Verteidigungsfähigkeit des Schlosses wurde zugleich geschwächt. Als Friedrich zum König von Böhmen gewählt wurde, und seine Residenz nach Prag verlegte, wurden die Arbeiten am Hortus Palatinus eingestellt. Die Gartenanlage wurde nie fertiggestellt. Nur durch Gemälde sind Form und Anlage der Parterres überliefert. Der Hortus Palatinus galt zu seiner Zeit als einer der berühmtesten Gärten Europas und wurde von den Zeitgenossen als "achtes Weltwunder" betrachtet.
      
      Kurfürst Karl Philipp begann 1719, Teile der Gartenanlage Friedrichs V. in eine barocke Form zu bringen.
      Nachdem im Jahr 1832 ein Lehrstuhl für Forstbotanik an der Technischen Hochschule Karlsruhe eingerichtet worden war, ließ das Interesse an diesen Anpflanzungen stark nach. Im Lauf der Jahre durchsetzten immergrüne Koniferen den ursprünglich mit Laubhölzern bestückten Park und veränderte den Gesamteindruck erheblich.
      
      Auf der Großen Scheffelterrasse gegenüber der Schlossanlage war ein Gartenhaus geplant, das allerdings nicht zur Ausführung kam. Auffällig ist die Terrassenbefestigung in Form einer 20 Meter hohen Bogenkonstruktion. Durch diese Anlage konnte der Garten am Friesenberg erweitert werden.
      (Wikipedia)
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.schloss-heidelberg.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Schlossgarten-Heidelberg_01</ID>
      <Beschreibung>Hortus Palatinus (J. Fouquieres um 1619)</Beschreibung>
    </Bild>
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      <ID>Schlossgarten-Heidelberg_02</ID>
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      <ID>Schlossgarten-Heidelberg_03</ID>
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      <ID>Schlossgarten-Heidelberg_04</ID>
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      <ID>Schlossgarten-Heidelberg_05</ID>
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      <ID>Schlossgarten-Heidelberg_06</ID>
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    <Bild>
      <ID>Schlossgarten-Heidelberg_07</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Schwanenteichanlage">
    <ID>20100804193604</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>Stadtteil Bergheim, Kurfürstenanlage</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.406778</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.68771</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>15000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
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    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
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      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die Schwanenteichanlage entstand in den frühen 1960er Jahren als Folge der Verlegung des Hauptbahnhofs. Ihre Entstehungszeit ist auch heute noch vereinzelt an der spezifischen Art einzelner Gestaltungselemente wie Geländer und Handläufe oder den Sandsteinmauern beim heutigen Kinderspielplatz abzulesen.  
      Sie ist eine stark genutzte Grünanlage mit Parkcharakter, welche sich bei der Bevölkerung großer Beliebtheit erfreut und über 15 Hektar entlang der Kurfürstenanlage erstreckt. Die über 40 Jahre alte Anlage genießt innerhalb des urbanen Gefüges im Stadtteil Bergheim eine bedeutungsvolle Stellung, da an sie vielseitige Nutzeransprüche gestellt werden. Die Anlage verfügt über einen Kinderspielplatz, der ca. 1,30m unter dem Umgebungsniveau liegt und durch eine große Eiche beschattet wird. Generationsübergreifend wird das Spielangebot mit der sich westlich anschließenden Boulebahn und einem Gartenschachplatz vervollständigt. Die zwischen dem Spielplatz und der Stadtbücherei befindlichen Rasenflächen dienen als allgemeine Parkfläche mit einer vorwiegend erholungsbetonten Nutzung.
      Struktur und Gliederung wird der Schwanenteichanlage durch den reichhaltigen und vitalen Baumbestand verliehen. So finden sich innerhalb der Grünanlage etliche Solitärbäume, welche aufgrund ihres Habitus und des erreichten Alters zur Unverwechselbarkeit des Ortes in hohem Maß beitragen.
    </Beschreibung>
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      <ID>Schwanenteichanlage-Heidelberg_01</ID>
      <Beschreibung>Großbaumbestand, z.B. Mammutbaum</Beschreibung>
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      <ID>Schwanenteichanlage-Heidelberg_02</ID>
      <Beschreibung>Blick auf die Stadtbücherei</Beschreibung>
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      <ID>Schwanenteichanlage-Heidelberg_03</ID>
      <Beschreibung>schattiger Spielplatz</Beschreibung>
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      <ID>Schwanenteichanlage-Heidelberg_04</ID>
      <Beschreibung>Schwanenteich</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Brenzpark">
    <ID>20100804191505</ID>
    <Stadt>Heidenheim</Stadt>
    <Adresse>In den Seewiesen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.68893</Breitengrad>
      <Laengengrad>10.15718</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>150000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>1,00</Einzelpreis>
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      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>Jahreskarte 12,00 €, Kinder zahlen die Hälfte</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>3</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        März – April: 12:00 – 19:00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        Mai – Ende Sommerferien BW: 10:00 – 21:00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        Ende Sommerferien BW – Oktober: 12:00 – 19:00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        November – Februar: geschlossen
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Der Brenzpark ist die aus der Landesgartenschau 2006 hervorgegangene Daueranlage. Bestandteil des Daueranlagenkonzepts ist darüber hinaus der Brenzpark-Süd mit Skaterpark, Kleinspielfeld und dem Lokschuppen (Veranstaltungssaal für 300 Personen), wobei für den Brenzpark-Süd kein Eintritt verlangt wird. Der Brenzpark ist zugänglich über den Infopavillon am Roten Tor direkt neben dem Festplatz Nördlinger Straße, der als Parkplatz dient, sofern er nicht für Großveranstaltungen (Zirkus, Ausstellung) benötigt wird. Weitere Eingänge mit Kassenautomat befinden sich am "Badehaus" (Richtung Innenstadt) und am "Kleinen Festplatz" (Brenztalradweg "radorado": Innerhalb des Brenzparks befinden sich zwei gastronomische Betriebe ("Pier" an der Brenzterasse, "Parkcafé" am Raritätengarten), ein Veranstaltungspavillon des Brenzpark-Vereins (80 Plätze), das "Grüne Klassenzimmer" und die Volksbank-Arena als Open-Air-Fläche. Herausragendes Gestaltungselement ist das Wasser (Brenz, Brenzsee mit Vogelschutzinsel, Umlaufgerinne mit Strand und "gestrandetem Steinfloß"). Dank der Mitarbeit des Brenzpark-Vereins konnte über die Landesgartenschau hinaus eine hohe Veranstaltungsdichte sowie der Weiterbetrieb des "Grünen Klassenzimmers" gesichert werden. Der Verein kümmert sich u.a. auch um die hochwertigen Wechselflorflächen und den Heilkräutergarten nach Kneipp. Besonders attraktiv sind die Lage mit unverbautem Panoramablick auf die umgebenden Waldhänge und Schloss Hellenstein, der alte Baumbestand und die "Szenischen Gärten". Familien nutzen die großzügige Sparkassen-Spiellandschaft in der Nähe der Seewiesenbrücke.</Beschreibung>
    <Website>http://www.brenzpark-ev.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Brenzpark-Heidenheim_01</ID>
      <Beschreibung>Brenz mit Volksbankbrücke</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Brenzpark-Heidenheim_02</ID>
      <Beschreibung>Roter Teppich und Steinfloß</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Brenzpark-Heidenheim_03</ID>
      <Beschreibung>Schloss Hellenstein</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Botanischer Obstgarten">
    <ID>20100804193000</ID>
    <Stadt>Heilbronn</Stadt>
    <Adresse>In der Nordstadt von Heilbronn, Kübelstr. 7, 74076 Heilbronn</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.151180</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.23474</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, botanischer Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>20000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>08:00</Startzeit>
      <Endzeit>20:00</Endzeit>
      <Zusatz>Oktober - März: Täglich 9.00 - 17.00 Uhr</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Auf  dem zwei Hektar großen, ehemaligen städtischen Obstgut unterhalb des Wartbergs wurde 1999 mit der Anlage eines Arboretums regionaler Obstgehölze sowie von Schau- und Themengärten begonnen. Einzigartig ist die Sammlung von inzwischen 11 historischen Gartenlauben aus Heilbronn und Umgebung mit stilvollen Staudenbeeten und Sommerblumen in deren Umfeld. Das Gartenhaus aus der Biedermeierzeit, die Laube im Maurischen Stil oder das mittelalterliche Gartenhaus, um nur einige wenige zu nennen, vermitteln einen Eindruck von der langen, stolzen Gartentradition in der Neckarstadt und dem Umland. Obstliebhaber schätzen die Sortenvielfalt der Obst- und Wildobstgehölze und die Staudenfans erfreuen sich an der gestalterischen Schönheit und ganzjährigen Farbenpracht der Staudenpflanzungen für die die Landschaftsarchitektin Christine Orel aus Aurachtal verantwortlich zeichnet. 
      
      Ein besonderes Merkmal des Botanischen Obstgartens ist die Patenschaft des Fördervereins Garten- und Baukultur Heilbronn. Seit 2000 unterstützt der Verein die Stadt beim Aufbau und der Entwicklung der Anlage. Als Projektträger der beiden vielbeachteten Modellvorhaben, Regionalforum im Botanischen Obstgarten und Nachhaltige Stadtparks, hat der Verein zur Belebung der Anlage mit Marktveranstaltungen (Garten-Kunst-Handwerk-Markt, Herbstmarkt) und Garten-Seminaren beigetragen. Gleichzeitig wurde ein Veranstaltungszentrum mit  Hofladen im Zentrum des Parks aufgebaut. Im Hofladen werden seit 2008 jahreszeitliche Blumensträuße und Obst aus dem Garten verkauft. In der Alten Obstlagerhalle öffnet in den Sommermonaten am Wochenende ein Cafe.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.botanischer-obstgarten.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Botanischer-Obstgarten-Heilbronn_01</ID>
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      <ID>Botanischer-Obstgarten-Heilbronn_02</ID>
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      <ID>Botanischer-Obstgarten-Heilbronn_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Wertwiesenpark">
    <ID>20100804201300</ID>
    <Stadt>Heilbronn</Stadt>
    <Adresse>zwischen Innenstadt und Stadtteil Sontheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.12927</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.20174</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>150000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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      <Zusatz />
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    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Wertwiesenpark wurde zur Landesgartenschau 1985 angelegt auf Acker- und Grabelandflächen entlang des Neckars und ist in den Sommermonaten vor allem an den Wochenenden intensiv genutzt. Der Park ist durch eine langgestreckte Teichanlage in Form eines Neckar-Altarmes optisch zweigeteilt, auf der Westseite in eine große Ballspiel-, Grill- und Liegewiese und auf der Ostseite in einen gärtnerisch anspruchsvollen Teil mit Duft- und Gräsergarten, Rosarium und einem Staudengarten, der im Jahr 2000 zum Wettbewerb "Entente florale" von Christine Orel komplett neu angelegt wurde als "Staudenwoge". Die Spielplätze im Norden und Süden des Park wurden in den letzten Jahren umgebaut und ergänzt: durch ein großes Seilspielgerät ("Fischernetz") und einen Wasserspielplatz.
      Ein Kiosk mit Minigolfplatz im Nordteil und eine Musikbühne für kleinere Veranstaltungen komplettieren die Ausstattung.
      Der Baumbestand besteht - entsprechend seiner Zeit - überwiegend aus einheimischen Gehölzen. Der Park wird aufgrund seiner Lage direkt am Neckar durch einen landschaftlich gestalteten Hochwasserdamm geschützt, auf dem der breite Uferweg reizvolle Ausblicke auf den Neckar ermöglicht.
      Der Wertwiesenpark wird als Veranstaltungsort für Open-Air-Konzerte und städtische Festveranstaltungen genutzt.
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.heilbronn.de/umwelt-klima/gruenes-heilbronn/parks/wertwiesenpark.html</Website>
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      <ID>Wertwiesenpark-Heilbronn_01</ID>
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      <ID>Wertwiesenpark-Heilbronn_02</ID>
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      <ID>Wertwiesenpark-Heilbronn_03</ID>
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      <ID>Wertwiesenpark-Heilbronn_04</ID>
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      <ID>Wertwiesenpark-Heilbronn_05</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Gartenschaupark">
    <ID>20100808113300</ID>
    <Stadt>Hockenheim</Stadt>
    <Adresse>Dresdner Straße, Eisenbahnstraße, entlang der westlichen Nord – Südachse Hockenheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.326388</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.54302</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>160000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>8:00</Startzeit>
      <Endzeit>21:30</Endzeit>
      <Zusatz>Von Oktober bis März 7:00 - 18:00 Uhr geöffnet</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Gartenschaupark Hockenheim, ist die aus der 11. baden-württembergischen Landesgartenschau 1991 entstandene Daueranlage, die als Bürgerpark für alle Besucher kostenfrei zur Verfügung steht. Zu den für jedermann zugänglichen Einrichtungen zählen neben dem großen Spielplatz die Seebühne, der Rosengarten, eine Beach-Volleyballanlage, der Bibelgarten, sowie die gesamt ca. 1.200m² großen Wechselflorflächen, die sich entlang der Hauptwege befinden.
      Der Gartenschaupark wird von der Parkanlagen Hockenheim GmbH unterhalten. Ebenfalls bringt sich der Förderverein Gartenschaupark e.V. mit großem Engagement ein. Alle zwei Jahre findet im Gartenschaupark ein großes Parkfest statt. Im Rahmen des Kultursommers werden auf der Seebühne jedes Jahr viele lokale Veranstaltungen durchgeführt.
      Mehr können Sie auch über die Homepage des Fördervereins Gartenschaupark e. V. erfahren.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.gartenschaupark.de</Website>
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      <ID>Gartenschaupark-Hockenheim_01</ID>
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      <ID>Gartenschaupark-Hockenheim_09</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Stadtgarten und Zoo">
    <ID>20100808140600</ID>
    <Stadt>Karlsruhe</Stadt>
    <Adresse>zwischen Hauptbahnhof und Kongresszentrum</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.99882</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.40111</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>220000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>3,50</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>Zoo: 7,50 €</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>täglich ab 8 Uhr (Sommer) und  9 Uhr (Winter) bis zum Einbruch der  Dunkelheit</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Innerstädtischer Bürgerpark seit 01.01.1877. Die heutige Gestalt erhielten Stadtgarten und Zoo zur Bundesgartenschau 1967. Die zwei Seen des Parks sind mit durch Seilzug geführten Booten (Gondoletta) befahrbar. Die konsequente Neugestaltung anlässlich der BUGA 1967 hat den Park zu einem herausragenden Repräsentanten für die Grün- und Freiraumplanung der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gemacht. Er birgt verschiedene thematische Gärten in sich. Neben dem Rosengarten und Japangarten den Heckengarten (Wolff-Anlage), den Garten Baden-Baden, den Seeufergarten, den Waldstaudengarten, den Pergolengarten mit Freiluftschach und den Duft- und Tastgarten (Blindengarten). Neben dem interessanten Tierbestand kann der Besucher eine Vielzahl unterschiedlichster, sorgfältig beschilderter Pflanzen betrachten, u. a. rund 700 große Bäume aus verschiedenen Ländern. Der Stadtgarten ist heute als Sachgesamtheit ein Kulturdenkmal gemäß § 2 Denkmalschutzgesetz Baden-Württemberg.</Beschreibung>
    <Website>http://www.karlsruhe.de/b3/freizeit/zoo.de</Website>
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      <ID>Stadtgarten-und-Zoo-Karlsruhe_01</ID>
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      <ID>Stadtgarten-und-Zoo-Karlsruhe_10</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Garten der zwei Ufer / Jardin des Deux Rives">
    <ID>20100808143200</ID>
    <Stadt>Kehl am Rhein, Straßburg</Stadt>
    <Adresse>Deutsche und französische Seite des Rheinufers, verbunden mit einer Fußgänger- und Radwegbrücke über den Rhein (Passerelle des deux Rives)</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.56482</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.80454</Laengengrad>
      <Zoom>15</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>600000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>Auf der französischen Seite wird der Park im Sommer um Mitternacht, im Winter um 21 Uhr geschlossen. Die gleichen Zeiten gelten auch für die Passerelle des deux Rives.</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Bürgerpark mit zahlreichen Attraktionen:
      Deutsche Seite: ausgedehnte Grünflächen mit altem Baumbestand, Wasserband zwischen Rhein und Altrhein als Spielelandschaft für Kinder mit Hüpfpollern, Wasserrädern, Piratenboot und Fontainen, mit der Möglichkeit zum Planschen. Großer Spielbereich mit Baumhäusern, Balanciergarten, Spiel- und Klettergeräten, Beach-Volleyballfeld und Skaterbahn. Am Altrhein erhebt sich der 42 Meter hohe Weißtannenturm mit zwei Aussichtsplattformen.
      Im Garten befinden sich mehrere Kunstwerke, auf denen man sitzen oder klettern kann; außerdem großflächige Kunstwerke (Reihe: Kunst an der Plakatwand), die jährlich ausgetauscht werden.
      
      Französische Seite: bis zu fünf Meter hohe, begehbare Wasserwand (im Winter wird das Wasser abgeschaltet), sieben Gärten zum Thema Spiel, in denen Kinder spielen und sich beschäftigen können, weitere Themengärten, die jährlich oder im zweijährigen Rhythmus von Gartenkünstlern neu gestaltet werden. An die Gärten schließt sich eine Spielachse an. Auch im französischen Teil des Gartens sind zahlreiche Kunstwerke zu sehen.
      Passerelle des deux Rives: Gebogene Doppelbrücke, die beiden Stege treffen sich in der Mitte des Rheins in einer 100 Quadratmeter großen Plattform mit Sitzbänken, so dass man sich dort auch aufhalten kann. Die Plattform ist immer wieder auch Veranstaltungsort.
      
      Straßburger Seite: Wasserwand, temporäre Gärten, Spielachse
      Kehl: Rheinterrassen, Villa Schmidt, Spiellandschaft Wasserband, Weißtannenturm, Altrhein, Rosengarten
      
      Gastronomie gibt es nur auf der deutschen Seite: "Rheinschneck" am Altrhein mit Bootsverleih und Außengastronomie, Villa Schmidt in der Nähe der Europabrücke, mit Terrasse.
    </Beschreibung>
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      <ID>Garten-der-zwei-Ufer_01</ID>
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      <ID>Garten-der-zwei-Ufer_02</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Friedrichsplatzanlage">
    <ID>20100808145800</ID>
    <Stadt>Mannheim</Stadt>
    <Adresse>Im Zentrum Mannheims</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.483869</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.476076</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>40000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Mannheimer Friedrichsplatz ist die repräsentativste Grünanlage der Stadt, das meist fotografierte Motiv und die bedeutendste Jugendstilanlage Deutschlands.
      Das gesamte Ensemble steht aus heimatgeschichtlichen, künstlerischen und wissenschaftlichen Gründen unter Denkmalschutz. Die Grünanlage umgibt den Wasserturm, der 1889 nach den Plänen des Architekten Gustav Halmhuber erbaut wurde, und als ein monumentales Denkmal das Wahrzeichen der Stadt Mannheim ist.
      Seine endgültige und im Wesentlichen bis heute erhaltene Gestaltung hat der Friedrichsplatz der Beauftragung des Berliner Architekten Prof. Dr. Bruno Schmitz im Jahre 1899 zu verdanken. Neben dem Bau der Festhalle und der den Platz umgebenden Wohn- und Geschäftshäuser hatte er auch den Friedrichsplatz zu gestalten.
      
      Im Jahr 1907 - zur 300-Jahr-Feier der Stadtgründung - wurde der Friedrichsplatz zum Eingangsbereich der "Internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung". Dem schloss sich das eigentliche Ausstellungsgelände südlich der Augustaanlage an. Die Ausstellung
      unter der Leitung von Prof. Max Läuger, wurde ein großer Erfolg und hat Maßstäbe für die weitere Entwicklung der Gartenkunst gesetzt.
      Die durch den 2. Weltkrieg stark beschädigte Anlage wurde in Anlehnung an die Entwürfe von Schmitz wiederhergestellt. Um die originale konkrete Beschaffenheit und materielle Authentizität zu bewahren bzw. wiederherzustellen, sanierte die Stadt Mannheim im Jahr 2006 zum bevorstehenden 400 jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2007, die Jugendstilanlage entsprechend dem ursprünglichen Zustand.
    </Beschreibung>
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  </Garten>
  <Garten Name="Herzogenriedpark">
    <ID>20100808151000</ID>
    <Stadt>Mannheim</Stadt>
    <Adresse>Max-Joseph-Straße 64, 69167 Mannheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.503350</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.48237</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>330000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>2,50</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>
        März 2018 – Okt. 2018: 3,50 € / Nov. 2018 – Feb. 2019: 1 €
        <![CDATA[<br />]]>
        Weitere Preise finden Sie auf der Webseite
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>9:00</Startzeit>
      <Endzeit>21:00</Endzeit>
      <Zusatz>Während der Sommermonate von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr, bei Schlechtwetter schließen die Kassen früher.</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Am Rande der Mannheimer Neckarstadt hält der Herzogenriedpark auf 33 Hektar Gesamtfläche für jeden ein lauschiges Plätzchen bereit. Im bäuerlichen Mustergarten, im wildromantischen Rosarium mit seinen 100 000 Rosen oder entlang der vielen schattenspendenden Baumalleen kann der Parkbesucher so richtig die Seele baumeln lassen. Von den Sonnenterassen aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Blumenhügel. Ein Parksee, ein Kneippbecken sowie zahlreiche Brunnenanlagen sorgen für kühle Erfrischung an heißen Tagen. Auf Aktive wartet eine Freizeitanlage mit Schach oder das Trampolin. 
      
      Der Sport wird im "Grünen Bereich" der Neckarstadt nämlich groß geschrieben: Eine Leichtathletikbahn, ein Fußballfeld, Tennisplätze, Tischtennisplatten und ein moderner Trimm-Parcours für Fitness unter freiem Himmel machen den kleinen Bruder des Luisenparks zum echten Sportpark! Die kleinen Parkbesucher kommen im 11 Meter hohen Seilzirkus, in der Spritzpistolenanlage oder im Höhlenlabyrinth voll auf ihre Kosten. Am liebsten gehen sie natürlich in den Mini-Zoo: Kaninchen und Meerschweinchen sind hier genauso zu Hause wie Heidschnucken, Hochlandrinder, Truthühner, Zackelschafe mit ihren gedrehten Hörnern, Walliser Schwarzhalsziegen, Zwergziegen, braune Bergschafe, Esel und Wollschweine.
      
      Inmitten der grünen Landschaft des Herzogenriedparks bietet das "architektonische Wunder von Mannheim", die futuristisch anmutende Multihalle, bei Veranstaltungen Platz für 2600 Besucher. Unter der freitragenden Kuppel des denkmalgeschützten Gebäudes finden beliebte Veranstaltungen wie der Mittelalterliche Jahrmarkt, der Churpfälzer Handwerker- und Bauernmarkt oder der sommerliche Höhepunkt des Jahres, das Kurpfalzfest mit großem Feuerwerk: Mit tausenden von Lichterketten, Glühlampen und Lampions mausert sich der Herzogenriedpark einmal im Jahr zum "Glühwürmchen" der Stadt.
    </Beschreibung>
    <Website>http://herzogenriedpark.de</Website>
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      <ID>Herzogenriedpark-Mannheim_01</ID>
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      <ID>Herzogenriedpark-Mannheim_02</ID>
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      <ID>Herzogenriedpark-Mannheim_08</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Luisenpark">
    <ID>20100808160200</ID>
    <Stadt>Mannheim</Stadt>
    <Adresse>Mannheim Zentrum, Haupteingang: Theodor-Heuss-Anlage 2, 68165 Mannheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.48331</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.49453</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>420000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>6,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>
        März 2018 – Okt. 2018: 8 € / Nov. 2018 – Feb. 2019: 4 €
        <![CDATA[<br />]]>
        Weitere Preise finden Sie auf der Webseite
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Hunderte Arten von bunten Schmetterlingen beobachten, sich von den Farben der Unterwasserwelt in die Tiefen der Meere entführen lassen oder in "Mannheims Dschungel" auf subtropische Safari gehen – im Pflanzenschauhaus des Luisenparks ist fast alles möglich. Im Frühling und Sommer genießen die Besucher gerne ausgedehnte Spaziergänge: Auf geschwungenen Parkwegen, vorbei an blühenden Baum- und Strauchgruppen sammeln sie auf den weitläufigen Rasenflächen neue Energie. Kinder erfrischen sich derweil an sprühenden Wasserfontänen, tummeln sich am Burgspielplatz, auf dem Bauernhof oder in der "Grünen Schule" für wissbegierige Kids. Während die Veranstaltungsreihe "Seebühnenzauber" Sommer für Sommer regionale wie internationale Stars auf der Bühne des Kutzerweihers zaubert, öffnet der Chinesische Garten sein eigenes, fernöstliches Reich der Verzauberung: Die kunstvolle Anlage mit ihrem originalgetreu erbauten, größten Chinesischen Teehaus Europas strahlt eine ganz eigentümliche Kraft aus: Alles ist hier im und im wahrsten Wortsinn "am" Fluss: Ruhe und Bewegung, Schwere und Leichtigkeit. Kein Wunder also, dass der Mannheimer Luisenpark bei der Bürgerbefragung regelmäßig Platz 1 der Freizeiteinrichtungen der Metropolregion Rhein-Neckar besetzt. Ob romantisch bei einer Gondoletta-Fahrt im gelb-weißen Bötchen, kulturbewusst beim Seebühnenzauber oder dem China-Sommerprogramm, in Feierlaune bei einem der großen Familien- und Parkfeste oder ganz entspannt in der einzigartigen KlangOase, in der man in freier Natur sphärischen Klängen lauschen kann: Der Luisenpark bietet Erholung, Kultur und Natur pur – eben "Alles im grünen Bereich"!</Beschreibung>
    <Website>http://www.luisenpark.de</Website>
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      <ID>Luisenpark-Mannheim_01</ID>
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      <ID>Luisenpark-Mannheim_04</ID>
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      <ID>Luisenpark-Mannheim_05</ID>
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      <ID>Luisenpark-Mannheim_06</ID>
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      <ID>Luisenpark-Mannheim_08</ID>
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      <ID>Luisenpark-Mannheim_10</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Traumfelder Bürgergärten">
    <ID>20100808162800</ID>
    <Stadt>Ostfildern</Stadt>
    <Adresse>73760 Ostfildern - Scharnhauser Park</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.717102</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.26524</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>15000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
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    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Die "Traumfelder Bürgergärten" sind ein Projekt mit engagierten Bürgern zum Erhalt des westlichen Teils der Landesgartenschau seit 2002. Der Bürgerpark liegt mitten im Herzen des neuen Stadtteils und ist in ca. 20 Themengärten gegliedert. Ein attraktiver Fliegerspielplatz, ein begehbares Labyrinth, Bibelgarten, eine Kinder-Aktivwerkstatt und ein öffentlich zugängliches WC runden die Nutzungsmöglichkeiten ab. Im Sommer ist der Rosengarten eine besondere Augenweide, der Froschbrunnen bietet mit seinem plätschernden Wasser eines von vielen netten Plätzchen zum Verweilen. Seit 2007 gibt es die Geo-Treppe, mit der die südwestdeutsche Schichtstufenlandschaft „zum Anfassen“ präsentiert wird. Schülergruppen und Bürger aus allen Stadtteilen engagieren sich in Pflege und Erhalt auf vorbildliche Weise: Im gemeinsamen Tun entsteht Naturschutz mit einer sozialen Note. Ein generationenübergreifendes Angebot, das einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität in Ostfildern leistet.</Beschreibung>
    <Website>http://www.geotreppe-ostfildern.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Traumfelder-Buergergaerten-Ostfildern_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Kurpark">
    <ID>20100808164400</ID>
    <Stadt>Bad Rappenau</Stadt>
    <Adresse>zwischen der Fritz-Hagner-Promenade / Schillerstraße und der Bahnlinie</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.240865</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.11250</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>87000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Kurpark entstand an seiner heutigen Stelle in den 1960er Jahren. Eine umfangreiche Sanierung und Umgestaltung wurde anlässlich der Landesgartenschau 2008 vorgenommen. Das Herzstück des Parks bildet nach wie vor der Kurparksee mit einer Wasserfläche von ca. 6000 m². Im Westen verschafft eine großzügige Treppenanlage Zugang zum Wasser. An gleicher Stelle mündet auch das durch die Bad Rappenauer Innenstadt fließende "Bächle" in den See. Aufgewertet wird die Wasserfläche durch Installationen wie das beleuchtete und durch seine rote Farbgebung weithin sichtbare Wassertor sowie die mit Sumpfzypressen und Stauden bepflanzte Insel. Das Nordufer des Sees ist mit Gabionen sehr linear und architektonisch gestaltet. Das Südufer hingegen hat eine geschwungene Uferlinie, die mit Kiesschüttungen und Staudenpflanzungen naturnah angelegt wurde. Der Überlauf des Sees mündet in den renaturierten Mühlbach. Dieser durchfließt den Park in Längsrichtung und kann auf mehreren Brückchen überquert werden. Zwischen dem nördlichen Seeufer und der Fritz-Hagner-Promenade befinden sich die Staudenfacetten. Dabei handelt es sich um pyramidenförmig angelegte Staudenbeete, die insbesondere im Frühsommer eine starke Leuchtkraft entfalten.
      Im östlichen Bereich besteht der Kurpark aus weitläufigen Rasenflächen mit altem Baumbestand sowie zwei Kinderspielplätzen. Der modern gestaltete, 15 m hohe Lichtturm und der Salinensteg bilden das Verbindungsglied zum südlich der Bahnlinie angrenzenden Salinengarten. Der Lichtturm ist behindertengerecht mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
      Durch das unmittelbar an den Park angrenzende Kurhaus ist das Gelände gastronomisch gut versorgt. Im Sommer wird unter alten Eichen am Seeufer ein Biergarten betrieben.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.badrappenau.de/330009.php?seitenid=661&amp;first=j</Website>
    <Bild>
      <ID>Kurpark-Bad-Rappenau_01</ID>
      <Beschreibung>Gepflegte Natur</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Kurpark-Bad-Rappenau_02</ID>
      <Beschreibung>Kurparksee und Kurhaus</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Kurpark-Bad-Rappenau_03</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Salinengarten">
    <ID>20100808165900</ID>
    <Stadt>Bad Rappenau</Stadt>
    <Adresse>Am Ende von Salinen- und Weinbrennerstraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.23775</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.11623</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>115000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Salinengarten befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Rappenauer Salzfabrikation. Nach Schließung der Saline 1972 und Abbruch der Siedehäuser 1973 entstand an ihrer Stelle ein Park mit weitläufigen Rasenflächen und Baumbestand.
      Anlässlich der Landesgartenschau 2008 wurde das Gelände grundlegend umgestaltet und saniert. Auf der Hochfläche des Schwärzbergs entstanden die Solegärten, welche mit Stauden und Gräsern das Thema "Salz, Sole und Gesundheit" aufarbeiten. Dabei symbolisiert die Anordnung der quadratischen Beete die Salzgewinnung. Eingerahmt werden die Gärten von den imposanten, ehemaligen Direktions- und Verwaltungsgebäuden der Salinenfabrik sowie der markanten Trafostation aus dem Jahr 1925, in welchem heute das Kurcafé heimisch ist.
      
      Eine weitere Attraktion stellen die Rosengärten dar, die entlang der historischen Gebäude von Kur- und Klinikverwaltung sowie dem Haus der Gesundheit angelegt wurden.
      
      Am Südhang des Salinengartens befindet sich das Lavendel-Labyrinth in der Form eines baltischen Rades. Von hier aus wird der Blick freigegeben zur wohl größten Attraktion des Parkgeländes- dem Gradierwerk. Das in Baden-Württemberg einzigartige Bauwerk besteht aus einer Holzkonstruktion, die mit Reisigbündeln beschickt ist. Dieses Freiluft-Inhalatorium reichert die Umgebungsluft durch herabrieselnde Sole mit Salz an, was insbesondere zur Linderung von Atemwegserkrankungen beiträgt. Das Gradierwerk ist Auftakt der Soleachse, an der sich in Umgebung alter Bäume und weitläufiger Rasenflächen die denkmalgeschützten Bohrhäuser, der Bohrturm sowie das alte Tretrad anschließen.
      
      Über den Salinensteg und Lichtturm besteht die Möglichkeit, die Bahnlinie zu überqueren und in den nördlich angrenzenden Kurpark zu gelangen. Der Lichtturm ist mit einem Fahrstuhl ausgestattet.
      
      Veranstaltungshinweis:
      <![CDATA[<br /><a target="_blank" href="../Ressourcen/PDF/2014-09-20_Salinengarten.pdf">"Garten und Genuss": Der große Markt für Garten- und Genussfreunde am 20. und 21. September 2014</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.badrappenau.de/330009.php?seitenid=661&amp;amp;first=j</Website>
    <Bild>
      <ID>Salinengarten-Bad-Rappenau_1</ID>
      <Beschreibung>Feuerbeet und historisches Salinendirektionsgebäude</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Salinengarten-Bad-Rappenau_2</ID>
      <Beschreibung>Lavendellabyrinth</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Salinengarten-Bad-Rappenau_3</ID>
      <Beschreibung>Gradierwerk Bad Rappenau - das einzige in Baden-Württemberg</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schlosspark">
    <ID>20100808171200</ID>
    <Stadt>Bad Rappenau</Stadt>
    <Adresse>zwischen Babstadter- und Raiffeisen-Straße, Hinter dem Schloss, zentrumsnah</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.238722</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.09722</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>28000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Schlosspark spielt durch seine zentrumsnahe Lage eine wichtige Rolle im städtischen Alltagsleben von Bad Rappenau. Im Sommer bietet sein Schatten spendendes Blätterdach eine angenehme Atmosphäre zum Flanieren oder lädt auf einer der zahlreichen Bänke zum Verweilen ein.
      Das unter Denkmalschutz stehende Wasserschloss sowie das mit frischem Quellwasser gespeiste Kneippbecken zählen zu den besonderen Anziehungspunkten im Park. Nicht zuletzt die Freiluftveranstaltungen der Badischen Landesbühne im historischen Schlosshof erhalten durch das grüne Ambiente ihren besonderen Reiz. Im Norden und Süden wird der Park durch eine alte Sandsteinmauer eingerahmt. Im Westen und Osten bilden Hainbuchenhecken eine natürliche Einfassung. Durch sie wirkt der Park in sich geschlossen und ist als Erholungsraum erlebbar. 
      
      Das größte Potenzial des Schlossparks liegt in seinem alten Baumbestand. Die ältesten Bäume im Park sind über 160 Jahre alt. Daraus entstand der Gedanke, den Park mit seinen ehrwürdigen Ahornen, Linden, Eichen, Eschen, Kastanien und Ulmen zur Landesgartenschau 2008 durch ein geographisches Arboretum zu ergänzen. Entstanden ist eine Gehölzsammlung, die nach der Herkunft der Bäume gegliedert ist. Gehölze aus neun Regionen aller Erdteile können im Park bewundert werden. Damit die Erdkunde stimmt, wurden sogar alte Bäume umgesetzt. Im Bürgerbüro des Rathauses, ca. 5 Gehminuten vom Park entfernt, kann eine ausführliche Infobroschüre über die Gehölze des Arboretums erworben werden (Schutzgebühr: 0,50 €).
      
      Weitere Schwerpunkte bilden eine umfangreiche Pflanzung von Strauchpfingstrosen und Rhododendren. Ergänzende Stauden- und Blumenzwiebelpflanzungen lassen einen Spaziergang durch den Park das gesamte Jahr über zu einem attraktiven Erlebnis werden.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.badrappenau.de/330009.php?seitenid=661&amp;first=j</Website>
    <Bild>
      <ID>Schlosspark-Bad-Rappenau_01</ID>
      <Beschreibung>Arboretum und Blütenpracht</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schlosspark-Bad-Rappenau_02</ID>
      <Beschreibung>Wasserschloss</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schlosspark-Bad-Rappenau_03</ID>
      <Beschreibung>Wasserschloss und Kneipp Tretbecken</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Pomologie">
    <ID>20100808193600</ID>
    <Stadt>Reutlingen</Stadt>
    <Adresse>5 min von der Altstadt; zwischen Alteburgstraße, Hindenburgstraße und Friedrich-Ebert-Straße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.488041</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.208404</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>46300</Groesse_qm>
    <Eintritt>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die Pomologie wurde im Jahr 1860 von Dr. Eduard Lucas als privat geführte Fachschule für Obst- und Gartenbau (Pomologisches Institut) gegründet. Zu diesem Institut gehörte ein Außengelände, auf dem 2000 Obstbäume gepflanzt und gepflegt wurden. Aus der Zeit des Pomologischen Institutes stammen auch die heute noch vorhandenen Lehrgebäude entlang der Friedrich-Ebert-Straße und der Alteburgstraße sowie das 1885 angelegte Arboretum. 
      
      In den Jahren 1982 -1984 entstand dann zusammen mit dem angrenzenden "Volkspark" im Hinblick auf die baden-württembergische Landesgartenschau 1984 eine öffentliche Grünanlage mit vielerlei Einrichtungen für alle Altersgruppen. Entlang der Hindenburgstraße wurde ein großer Kinderspielplatz für verschiedene Altersgruppen angelegt. Als Hinweis auf die ehemalige Pomologie und die für Reutlingen und die Region typischen "Obstgütle" wurde eine Obstbaumwiese erhalten. Der Obst- und Gartenbauverein Reutlingen betreut einen kleinen Teil der Anlage als Nutzgarten. Um den Pavillon Rosengartencafé befindet sich der Rosengarten, der von einer Hainbuchenhecke eingerahmt wird. 
      
      Eine weitere Attraktion auf dem Gelände der Pomologie ist das ehemalige Dörregebäude, heute Exotarium mit Innen- und Außenbereichen, in denen Sumpfbiber, Wasserschildkröten, Zierfische und exotische Fische gehalten werden. Für Erwachsenenspiele steht ein Bouleplatz und eine Pit-Pat-Anlage zur Verfügung. Auf dem Gelände werden im Sommer regelmäßig Konzerte, Theater und kulturelle Veranstaltungen angeboten.
    </Beschreibung>
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      <ID>Pomologie-Reutlingen_01</ID>
      <Beschreibung>Rosencafé</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Pomologie-Reutlingen_02</ID>
      <Beschreibung>Staudenbeete</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Sport- und Freizeitpark Markwasen">
    <ID>20100808194700</ID>
    <Stadt>Reutlingen</Stadt>
    <Adresse>Schlattwiesenstraße, 72762 Reutlingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.47762</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.19148</Laengengrad>
      <Zoom>15</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
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    <Groesse_qm>850000</Groesse_qm>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Sport- und Freizeitpark Markwasen, im Süden der Stadt zwischen dem Stadion "An der Kreuzeiche" und dem Wasenwald gelegen, ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Der Park wurde von 1980 bis 2000 angelegt.
      
      Neben dem Wellenfreibad Markwasen sind um das Fußballstadion "An der Kreuzeiche" östlich die Fußballplätze für die Freizeitmannschaften und westlich für den SSV Reutlingen angelegt. Gut die Hälfte des 85 ha großen Areals ist als Landschaftspark gestaltet. Dieser unterscheidet sich von den innerstädtischen Parkanlagen durch die Großflächigkeit und unterschiedlichen ruhigen Naherholungsbereiche. Um den markanten Orientierungspunkt herum, einem künstlich angelegten Hügel von 24 m Höhe, wurden mehrere Teiche angelegt. Ein Netz von Wanderwegen, eine Rindenschrotbahn zum Joggen werden durch die unterschiedlichen Rasen- und Wiesenflächen mit einer artenreichen, überwiegend heimischen Strauch- und Baumpflanzung geführt. Am Rande des Sportparks sind Tennisvereine, Hundesportverein, Schützenverein und Bouleverein eingefügt. Mit dem Naturtheater, dem Schützenhaus, einem Wildgehege, sowie Waldlehrpfad bzw. Waldsportpfad leitet der Sportpark in den Markwasenwald über. Die Sportparkanlage mit ihrer Kombination von naturnahen Elementen des Landschaftsparks und den Flächen des Vereins- und Freizeitsports ist vorbildlich.
    </Beschreibung>
    <Website>https://mobil.reutlingen.de/de/RT-erleben/Sport-und-Freizeit/Sport-und-Freizeit?view=publish&amp;item=leisureFacility&amp;id=75</Website>
    <Bild>
      <ID>Markwasen-Reutlingen_01</ID>
      <Beschreibung>Luftbild West</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Markwasen-Reutlingen_02</ID>
      <Beschreibung>Teiche</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Volkspark">
    <ID>20100808195900</ID>
    <Stadt>Reutlingen</Stadt>
    <Adresse>5 min von der Altstadt; zwischen Alteburgstraße, Jahnstraße und Frauenstraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.488048</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.204628</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>36500</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Stadtverschönerungsabsichten und eine durch zunehmende Industrialisierung steigende soziale Verantwortung waren die Gründe für den Bau des Volksparks im Jahr 1913 nach den Plänen des Architekturbüros Berz &amp; Schwede. Die Planung war von streng geometrischen Formen geprägt, was heute noch deutlich zu erkennen ist. Aus finanziellen Gründen war beim Bau des Volksparks auf viele Dinge (Pergolen, Wasserfontänen, etc.) verzichtet worden.
      
      In den Jahren 1982-84 wurde der Volkspark im Hinblick auf die baden-württembergische Landesgartenschau 1984 restauriert. Die Landesgartenschau schloss auch die angrenzende "Pomologie" mit ein. Die historische Ahornallee, die den Park prägt, wurde in verschiedenen Bauabschnitten mit Linden erneuert. Staudenpflanzungen, bilden zusammen mit den Bäumen und Sträuchern eine artenreiche Pflanzengesellschaft. Nach den Plänen des Büros Eppinger und Schmid entstand die ca. 60 m lange, aus drei Teilen bestehende Wasserachse. Die rechtwinklig zur Wasserachse befindlichen, bereits von Berz &amp; Schwede entwickelten Rondelle werden als Bereich für Mutter und Kind und als Schachplatz genutzt. Als Gegenpol zur Wasserachse befindet sich im tiefer liegenden Bereich des Volksparks ein Musikpavillon, der als Mittelpunkt für Veranstaltungen aller Art dient. Entlang der Frauenstraße wurde ein modern gestalteter Spielbereich angelegt. Am Rande befinden sich ein Freiklassenzimmer und ein Brunnen, der nach der französischen Partnerstadt Reutlingens, der Stadt Roanne, benannt ist.
    </Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID>Volkspark-Reutlingen_01</ID>
      <Beschreibung>Brunnenkaskade</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Volkspark-Reutlingen_02</ID>
      <Beschreibung>Pavillion</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Stadtgarten">
    <ID>20100808201100</ID>
    <Stadt>Schwäbisch Gmünd</Stadt>
    <Adresse>Südlich Hauptbahnhof</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.797910</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.78824</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>26000</Groesse_qm>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>(Wie im Buch „Gärten 1999/2000“ von Ronald Clark aufgeführt) 
      1778 kaufte der Chef des Handelshauses Stahl, Edler von Pfeilhalden, von 11 Bürgern Grundstücke und verwirklichte dort kurze Zeit später seinen Traum von einem Lustgarten. Für das Haupteingangsportal mit dem schmiedeeisernen Tor und den barocken Figuren der Commedia und Abundanzia fertigte J. W. Fehrle die Modelle. Sie sollten die Besucher auf die Heiterkeit des Gartens einstimmen. Die rechte Skulptur symbolisiert die Schauspielkunst, die lindes des Lebens Überfluss. Das Rokokoschlößchen, die Umzäunung sowie stattliche alte Bäume und die Sonnenuhr mit Obelisken sind heute noch vorhanden. Letztere hatte 17 Einzeluhren und als Windahne das Motiv Apoll mit dem Sonnenwagen, die sich im Winde dreht. 1906 kam das Geigenbrünnle, ein Werk von Wilhelm Wiedemann, hinzu. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel kaufte die Stadt vor einhundert Jahren das Anwesen. An Stelle der damals gebauten Stadthalle wurde 1984 eine neue errichtet. Die Gestaltung der Außenanlagen übernahm der Landschaftsarchitekt Hans Luz, Stuttgart.</Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID>Stadtgarten-Schwaebisch-Gmuend_01</ID>
      <Beschreibung>Geiger-Brunnen Wilhelm Wiedemann</Beschreibung>
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Stadtgarten-Schwaebisch-Gmuend_02</ID>
      <Beschreibung>Rokokoschlösschen</Beschreibung>
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schlossgärten">
    <ID>2010180503</ID>
    <Stadt>Stuttgart</Stadt>
    <Adresse>vom Schlossplatz östlich des Hauptbahnhofs / Cannstatter Straße 70173 Stuttgart</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.79051</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.19223</Laengengrad>
      <Zoom>15</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>700000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Oeffnung>
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      <Endmonat>12</Endmonat>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die Schlossgärten, die sich an den Schlossplatz anschließen, entstanden seit dem 16. Jahrhundert auf Geheiss des Württembergischen Hofes. Ihre heutige Gestaltung verdanken sie den Bundesgartenschauen 1961 und 1977 sowie der internationalen Gartenbauausstellung IGA 1993. Der Park - im Volksmund auch "Die Anlagen" genannt - gliedert sich in den oberen, mittleren und unteren Schlossgarten sowie den Akademiegarten.
      
      Im oberen Schlossgarten zwischen Kunstgebäude und Landtag liegt der Theatersee mit Fontäne. Der ehemals königliche Privatgarten ist heute ein Volks- und Freizeitpark mit Liegewiesen, Bänken und Gartenstühlen. Die festliche Kulisse mit dem Großen und Kleinen Haus der Württembergischen Staatstheater und dem württembergischen Landtag gibt ihm eine besondere Atmosphäre. Hinter dem Neuen Schloss schließt der Akademiegarten mit seinem hübschen Empire-Brunnen an. Hier stand früher die Hohe Carlsschule des Herzogs Carl Eugen mit ihrem berühmten Zögling Friedrich Schiller.
      
      Eine schwungvolle Fußgängerbrücke führt in den mittleren Schlossgarten hinein. Sein Verlauf entlang des Nesenbachtals wird durch einen Anlagensee mit Kaskadenwasserspielen und Quellgarten betont. Der beliebte Biergarten und das Café am See sorgen für das leibliche Wohl. Der untere Schlossgarten mit der Platanenallee verbindet die Grünanlagen von Villa Berg und Schloss Rosenstein. Marmorfiguren, Spielflächen und künstliche Gewässer lockern den Landschaftsgarten auf. In diesem gelungenen Zusammenspiel von Natur und Erholung kann man etwas für die Fitness tun oder einfach die Seele baumeln lassen.
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.stuttgart-tourist.de/a-schlossgarten-stuttgart</Website>
    <Bild>
      <ID>Schlossgaerten-Stuttgart_01</ID>
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      <ID>Schlossgaerten-Stuttgart_02</ID>
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      <ID>Schlossgaerten-Stuttgart_03</ID>
      <Beschreibung />
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      <ID>Schlossgaerten-Stuttgart_04</ID>
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      <ID>Schlossgaerten-Stuttgart_05</ID>
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      <ID>Schlossgaerten-Stuttgart_06</ID>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Rosensteinpark">
    <ID>20100809182403</ID>
    <Stadt>Stuttgart</Stadt>
    <Adresse>Eingänge Löwentor an der Kreuzung Prag-/Nordbahnhofstraße, in der Ehmannstraße beim Museum am Löwentor, bei der Wilhelma (Bellevueweg) und am Unteren Schlossgarten</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.80350</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.19837</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>1000000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Der Rosensteinpark gilt als der bedeutendste Landschaftspark Südwestdeutschlands, als eine der letzten klassischen "englischen" Gartenanlagen, die nach dem Vorbild der Natur gestaltet wurden. Er wurde in den Jahren nach 1824-1840 auf Anordnung des Königs Wilhelm nach Plänen des Hofgärtners Johann Bosch angelegt. Heute gehört der Park dem Land Baden-Württemberg und steht unter Denkmalschutz. Zunächst nur mit heimischen und exotischen Laubbäumen bepflanzt, kamen ab 1838 mächtige Nadelhölzer wie der kalifornische Mammutbaum hinzu. Von den temporären Nationengärten, die im Rahmen der IGA 1993 angelegt wurden, sind nur der Chinagarten und der Japangarten geblieben. Der Ostteil des Parks wird durch den zoologisch-botanischen Garten Wilhelma begrenzt.</Beschreibung>
    <Website>https://www.stuttgart-tourist.de/a-rosensteinpark</Website>
    <Bild>
      <ID>Rosensteingarten-Stuttgart_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Rosensteingarten-Stuttgart_02</ID>
      <Beschreibung />
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      <ID>Rosensteingarten-Stuttgart_03</ID>
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      <ID>Rosensteingarten-Stuttgart_04</ID>
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      <ID>Rosensteingarten-Stuttgart_07</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Schlossplatz">
    <ID>20100809183603</ID>
    <Stadt>Stuttgart</Stadt>
    <Adresse>Stadtzentrum, Königsstraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.778593</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.179791</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>21000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Schlossplatz besteht aus einer barocken Gartenanlage mit Brunnen und Musik-Pavillon. Im Zentrum befindet sich eine 30 Meter hohe Jubiläumssäule mit einer Figur der Göttin Concordia aus dem Jahr 1841. 1977 wurde der Platz anlässlich der Bundesgartenschau umgestaltet und bis heute in dieser Form erhalten.
      Nach Osten hin bildet das Neue Schloss mit seinem Ehrenhof den Abschluss des Platzes. 
      
      Auf dem Schlossplatz finden das Jahr über diverse Großveranstaltungen wie Open-Air-Konzerte, Live-Übertragungen oder das im süddeutschen Raum bekannte Stuttgarter Kinder- und Jugendfestival statt.
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.stuttgart.de/item/show/138009/1</Website>
    <Bild>
      <ID>Schlossplatz-Stuttgart_01</ID>
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      <ID>Schlossplatz-Stuttgart_02</ID>
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      <ID>Schlossplatz-Stuttgart_03</ID>
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      <ID>Schlossplatz-Stuttgart_04</ID>
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      <ID>Schlossplatz-Stuttgart_05</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Botanischer Garten und Arboretum">
    <ID>20100809185503</ID>
    <Stadt>Tübingen</Stadt>
    <Adresse>Hartmeyerstrasse 123 am Nordring</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.538808</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.03803</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, botanischer Garten, sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>100000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>Montag bis Freitag:7:30 bis 16:45 Uhr (Gewächshäuser 8:00 bis 16:30 Uhr)  Wochenenden und Feiertage: 8:00 bis 16:45 (Gewächshäuser 10:00 bis 16:30)</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Botanische Garten Tübingen ist eine zentrale Einrichtung der Universität und dient Forschung und Lehre. Vielfältige Veranstaltungen zu verschiedensten botanischen Themen ziehen die interessierte Bevölkerung in den Garten. 
      Die Reviere des Freigeländes sind über das amphitheaterförmige, 5 ha große Terrain verteilt. Hangaufwärts schließt sich das 5 ha große Arboretum an, in dem in systematischer Gliederung 1000 Gehölzarten und Ziersorten kultiviert werden.
      Der Gesamtartenbestand des Gartens (incl. Gewächshausbestand) liegt bei rund 10.000 kultivierten Arten.
      Sammlungsschwerpunkte sind Wildfuchsien, tropische Moose, Farne und Wild-Rhododendren. Als Kulturgüter werden gezeigt: baden-württembergische Rebsorten, ein Pomarium mit alten und lokalen Apfelsorten und eine Paeoniensammlung.
      Der Botanische Garten verfügt seit 1976 mit dem Berghaus Iseler in Oberjoch im Allgäu über eine Außenstation für Exkursionen, wo von den Tübinger Gärtnern ein etikettierter alpiner Pflanzenlehrpfad gepflegt wird.
      Das polygonale Tropicarium verleiht der Gesamtgewächshausanlage (2800 m) ein unverwechselbares Aussehen. Sukkulenten- mit Kanarenhaus, Subtropenhaus und mehrere Warmhäuser für Anzuchten sind in drei Reihen aneinandergefügt.
      Das Alpinum gliedert sich in einen ökologischen und einen geographischen Bereich und wurde 2005 um ein Alpinenhaus (Kaltgewächshaus) ergänzt. 
      Eine Systematische Anlage befindet sich im Zentrum des Gartens. Ein geographisch gegliedertes Revier zeigt neben Stauden und Gehölzen eine umfangreiche Sammlung von Rhododendron-Wildarten aus China, dem Himalaja, Japan sowie östlichem und westlichem Nordamerika. 
      Auch die vielfältige heimische Flora der Tübinger Umgebung lässt sich im Revier der Schwäbischen Alb kennenlernen.
      Östlich des Tropicariums befinden sich ein traditionell Schwäbischer Bauerngarten und seit 2001 ein anlässlich des 500. Geburtstages von Leonhard Fuchs angelegter Arzneipflanzengarten.
      
      Die Geschichte des Botanischen Gartens Tübingen beginnt mit dem vor rund 500 Jahren geborenen, pflanzenkundigen Mediziner Leonhard Fuchs, der Arzneipflanzen in seinem Garten am Nonnenhaus kultivierte. Diesem Garten folgte 1663 auf Anordnung Herzog Eberhards III die Anlage eines Hortus Medicus, der durch die Sammlungen des Tübinger Sibirienforschers Johann Georg Gmelin (1709 - 1755) sehr bereichert wurde. 
      Der im Jahr 1804 erbaute Alte Botanische Garten wird heute als Stadtpark genutzt.
      Seit fast 40 Jahren befindet sich der Neue Botanische Garten mit Gewächshäusern, Freigelände und einem großem Arboretum auf der Morgenstelle bei den Naturwissenschaftlichen Instituten der Universität.
      
      Kontakt:
      Sekretärin: Astrid Nicklaus (Teilzeit) 
      Tel.: +49 (0)7071/29-78822 (Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr besetzt)
      Fax: +49 (0)7071/29-5876
      E-Mail: sekretariat(at)botgarten.uni-tuebingen.de
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.botgarten.uni-tuebingen.de</Website>
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      <ID>Botanischer-Garten-Tuebingen_01</ID>
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      <ID>Botanischer-Garten-Tuebingen_02</ID>
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      <ID>Botanischer-Garten-Tuebingen_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Wilhelma">
    <ID>20100809193703</ID>
    <Stadt>Stuttgart</Stadt>
    <Adresse>Keplerstraße, 70174 Stuttgart</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.805917</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.20470</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, botanischer Garten, sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz>Zoo</KategorieZusatz>
    <Groesse_qm>300000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>16,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>
        Kinder 8,00 €
        <![CDATA[<br />]]>
        Weitere Preise finden Sie auf der Webseite
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>ab 8.15 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit (spätestens 20 Uhr)</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Park der Wilhelma grenzt im Süden an den Rosensteinpark, reicht im Osten bis fast an den Neckar und im Westen und Norden an Wohngebiete des Stuttgarter Stadtbezirks Bad Cannstatt. 
      
      Zur Wilhelma gehört einerseits der alte königliche Park Wilhelms I. mit historischen Gebäuden im maurischen Stil, der noch aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt. Andererseits ist sie ein moderner botanischer und zoologischer Garten, wobei der Zooteil erst nach 1945 entstanden ist. Die historischen Parkteile stehen in ihrer Gesamtheit als besonders wertvolles, eingetragenes Kulturdenkmal unter Schutz. Der heutige Park der Wilhelma gehört zum historischen Erbe des Landes Baden-Württemberg. Der Park vollzog eine Wandlung vom rein privaten Rückzugsort eines Königs zum zoologisch-botanischen Garten Stuttgarts mit knapp 2,1 Millionen Besuchern jährlich.
      
      Die Gebäude im historischen Teil sind zwar im Maurischen Stil gebaut, das gilt aber nicht für die Gartenanlage. Sie folgt in ihrer Grundidee der traditionellen Gartenkunst Italiens. Belege dafür sind die Gliederung des historischen Parkteils in Haupt- und Nebenachsen sowie die künstliche Terrassierung des Rosensteinhanges. Der symmetrische Aufbau des unteren Gartens wird durch die Linden- und Platanenallee n unterstützt. Am höchsten Punkt der dreigeschossigen Subtropenterrassen ragt der Aussichtspavillon Belvedere empor.
      
      Das Zentrum der symmetrischen Gartenanlage bildet der Maurische Garten. Er befindet sich zwischen dem heutigen Aquarium und dem Maurischen Landhaus, einem großen Tier- und Gewächshaus. Die Luftaufnahme vom Maurischen Garten macht den streng symmetrischen Aufbau erkennbar. Strukturbildende Elemente sind der Seerosenteich und die von ihm wegführende große Freitreppe hoch zum Maurischen Landhaus. Viele Wasserspiele, historische Vasen und Skulpturen geben dem Maurischen Garten seinen besonderen Flair.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.wilhelma.de</Website>
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      <ID>Wilhelma-Stuttgart_01</ID>
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      <ID>Wilhelma-Stuttgart_02</ID>
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      <ID>Wilhelma-Stuttgart_03</ID>
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      <ID>Wilhelma-Stuttgart_04</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Landesgartenschaupark">
    <ID>20101118084200</ID>
    <Stadt>Mosbach</Stadt>
    <Adresse>Odenwaldstraße</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.35902</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.14773</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>130000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die Ursprünge des Landesgartenschauparks reichen zurück in die Zeit von 1913 bis 1928. Kernstück der Anlage ist der Stadtgarten, der als Volkspark im Stil des englischen Landschaftsgartens angelegt wurde. Der Stadtgarten wurde um 1928 um den Lorettopark erweitert, eine Grünanlage im französisch-klassizistischen Stil. Mitte der 70er Jahre sollte beide Parkteile einem großen Verkehrsknoten weichen, was durch massive Bürgerproteste verhindert werden konnte. 1997 konnte der Park im Rahmen der Landesgartenschau Baden-Württemberg um den kleinen und großen Elzpark erweitert und Brachflächen und Kleingartengelände umgestaltet werden.
      Der Landesgartenschaupark präsentiert sich 11 Jahre nach der Landesgartenschau in einem hervorragenden Zustand. Jährlich werden große finanzielle Mittel aufgewendet, den Park zu unterhalten und weiterzuentwickeln. 
      Die Gestaltungsintensität ist im Stadtgarten und Lorettopark sehr hoch, beide Parkteile grenzen unmittelbar an die Altstadt und erfreuen sich größter Beliebtheit. Herzstück dieser Anlage sind die Bürgergärten, die sehr aufwändig mit Rosen und Stauden bepflanzt sind. Die Pflanzenvielfalt wird um Themengärten wie Asterngarten, Primelgarten, Blattstrukturengarten und repräsentative Wechselflor-flächen ergänzt. Zu den künstlerischen Beiträgen zur Landesgartenschau gehört die wasserspeiende Kunst im umgestalteten Stadtgartensee . Auch Kinder verschiedenen Alters kommen im Landesgartenschaupark auf ihre Kosten, eine Seilkletteranlage, ein Wasserspielplatz und eine Skateanlage bieten Kindern und Jugendlichen viele Spiel- und Erlebnisräume. Der große Elzpark mit seiner extensiveren Gestaltung wird im Rahmen des Mosbacher Kultursommers als Veranstaltungsfläche für Konzerte und Openair Kino genutzt.
    </Beschreibung>
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      <ID>Mosbach-Landesgartenschaupark_1</ID>
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      <ID>Mosbach-Landesgartenschaupark_7</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Garten der Sinne">
    <ID>20110714094100</ID>
    <Stadt>Weinstadt Benzach</Stadt>
    <Adresse>Am Kräutergarten, 71384 Weinstadt Benzach</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.80660</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.38333</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>5000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>30,00</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit>20</Gruppenlimit>
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Garten bietet Anregungen zum intensiven Sehen, Hören, Nachdenken. So gibt es einen Barfußpfad, ein Insektenhotel, ein Feuchtbiotop und vieles mehr. Er möchte Interesse hervorrufen, Naturinteresse fördern und zum Schutz aktivieren.
      
      Führungen durch den Garten der Sinne führt Frau Eva Strehl nach Anmeldung durch.
      Eine Führung dauert 1½ bis 2 Stunden und kostet bei Gruppen bis 20 Personen  30,00 € pro Gruppe, bei größeren Gruppen 40,00 € pro Gruppe.
      
      Der Garten ist barrierefrei, Parkplätze befinden sich am Bildungszentrum und am Reicheneckerhaus in Beutelsbach, Poststraße.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.garten-der-sinne.de</Website>
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      <ID>Garten-der-Sinne-Benzach_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Sanitas Kräutergarten">
    <ID>20110714101600</ID>
    <Stadt>Weinstadt Benzach</Stadt>
    <Adresse>in den Benzacher Bachwiesen, 71384 Weinstadt Benzach</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.80660</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.38333</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Kräutergarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>5000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>30,00</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit>20</Gruppenlimit>
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Heilpflanzengarten mit über 260 Kräutern. Der Garten ist nach 14 Krankheitsbildern gegliedert und vermittelt sehr viel Wissenswertes zu heimischen und ausländischen Heilpflanzen
      
      Dr. Hermann Spiess, Gärtnermeisterin Margit Seidel und Heilpraktikerin Brigitta Schillinger-Oexle bieten regelmäßige Führungen an und erläutern die Heilwirkungen der Kräuter. Ansonsten Führungen auf Anfrage.
      Eine Führung dauert 1½ bis 2 Stunden und kostet bei Gruppen bis 20 Personen 30,00 € pro Gruppe, bei größeren Gruppen 40,00 € pro Gruppe.
      
      Der Garten ist barrierefrei, Parkplätze befinden sich am Bildungszentrum und am Reicheneckerhaus in Beutelsbach, Poststraße.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.garten-der-sinne.de</Website>
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      <ID>Sanitas-Kraeutergarten-Benzach_01</ID>
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      <ID>Sanitas-Kraeutergarten-Benzach_02</ID>
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      <ID>Sanitas-Kraeutergarten-Benzach_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Historischer Hängegarten Schloss Neufra">
    <ID>20111220110500</ID>
    <Stadt>Neufra</Stadt>
    <Adresse>Schlossberg 12, 88455 Neufra</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.12654</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.47560</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>30000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Führungen (5-30 Personen): 3,00 €</Beschreibung>
    <Website>http://www.haengegarten.de</Website>
    <Bild>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Stadtpark Lahr">
    <ID>20120527112200</ID>
    <Stadt>Lahr</Stadt>
    <Adresse>Kaiserstrasse 101, 77933 Lahr</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.34180</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.86076</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>45000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>3,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>2,50</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>10:00</Startzeit>
      <Endzeit>18:00</Endzeit>
      <Zusatz>Sa., So. u. Feiertag  9:00 - 18:00 Uhr</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Das ganze Jahr ist Gartenschau im Lahrer Stadtpark
      Ein außergewöhnlicher Garten mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gartenbilder auf
      Hohem gärtnerischem Niveau. Entstand um 1875
      Rosengarten mit über 250 Sorten. Irrgarten auf 1700qm mit über 350m Wegen.
      
      Toiletten: Im Park, geöffnet wie Park
      Parkplätze: Beim Eingang für Bus und PKW (kostenfrei)
      Abstellmöglichkeiten für Fahrräder: Beim Kassenhaus
      Gebäude: Villa Jamm im Park
      
      Kontaktdaten Ansprechpartner Tourismus: 07821 9100128
      
      Besondere touristisch relevante Highlights in der Region:
      - Storchenturm in der Innenstadt
      - Burg Hohengeroldseck bei Saalbach
      - Prinzengarten in Ettenheim
      - Mitgliedschaft im Garten/ Verein /Fördergesellschaft für Besucher möglich: 
      - Freundeskreis Lahrer Stadtpark - Am Stadtpark 4, 77933 Lahr
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.chrysanthema.de</Website>
    <Bild>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Katz'scher Garten">
    <ID>20130227193700</ID>
    <Stadt>Gernsbach</Stadt>
    <Adresse>Bleichstr. 9, Gernsbach</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.764630</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.336247</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>1000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>04</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit>10</Startzeit>
      <Endzeit>18</Endzeit>
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Spätbarock- und Skulpturengarten
      
      Dank des milden Klimas gedeihen außergewöhnliche Pflanzen, die dem Garten mediterranes Flair verleihen. Die Anlage zeichnet sich durch einen wertvollen Baumbestand aus, wie z. B. zwei Magnolienbäume, Sumpfzypressen, Säulenzypressen, blühende Bananenstauden, Palmen und mehr. Auch Passionsblumen kommen hier zum Blühen.
      Zahlreiche Skulpturen, Kunstgegenstände, ein Barockziehbrunnen etc. sind ebenfalls zu besichtigen.
      
      Führungen finden auf Anfrage statt. Ca. 70 min zu 45,00 € mit maximal 30 Personen.
      PKW-Parkplätze in der Bleichstr. (max 3 Stunden zu 2,40 €), Bus-Parkplätze am Kinocenter Gottlieb-Klumpp-Str. (gebührenfrei).
      
      Highlights in der Region:
      - Historische Altstadt mit dem Museum der Harmonie
      - Schloss Eberstein
      - Kurpark
      - Hochmoor Kaltenbrunn
      - Infozentrum Kaltenbrunn
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.katzscher-garten.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Katzscher-Garten_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Katzscher-Garten_02</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Katzscher-Garten_03</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Katzscher-Garten_04</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Katzscher-Garten_05</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Botanischer Garten Karlsruhe">
    <ID>20130321175200</ID>
    <Stadt>Karlsruhe</Stadt>
    <Adresse>Hans-Thoma-Str. 6, 76133 Karlsruhe</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.01320</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.40055</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, botanischer Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>2,20</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>8,10</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>
        <![CDATA[<br />
                 Jahreskarte: Erwachsene 11,00 €, Ermäßigte 5,50 €<br />
                 <br />
                 Orangerie der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und Botanischer Garten:<br />
                 Erwachsene 5,00 €, Ermäßigte 3,00 €, Familien 10,00 €<br />
        ]]>
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>6</Startzeit>
      <Endzeit>22</Endzeit>
      <Zusatz>
        In Wintermonaten bis Einbruch der Dunkelheit
        <![CDATA[<br />]]>
        Ausstellung täglich 10:00 - 18:00 Uhr
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Er gilt als die grüne Oase inmitten der Residenzstadt Karlsruhe, der Botanische Garten. Westlich des Karlsruher Schlosses gelegen, schirmen ihn die historischen Bauten Orangerie, Gewächshäuser, Wintergarten und Kunsthalle sowie das moderne Gebäude des Bundesverfassungsgerichts gegen den Trubel der Stadt ab.</Beschreibung>
    <Website>http://www.botanischer-garten-karlsruhe.de/start</Website>
    <Bild>
      <ID>Botanischer-Garten-Karlsruhe_01</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Botanischer-Garten-Karlsruhe_02</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Botanischer-Garten-Karlsruhe_03</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Botanischer-Garten-Karlsruhe_04</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Botanischer-Garten-Karlsruhe_05</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schloss Bruchsal">
    <ID>20130321182500</ID>
    <Stadt>Bruchsal</Stadt>
    <Adresse>Schlossraum 4, 76646 Bruchsal</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.12964</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.59569</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>150000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Bruchsaler Schlossgarten präsentiert sich heute dem Besucher als ein Zusammenspiel verschiedener Stile der Gartenkunst. Neben seiner prägenden formalen Grundstruktur aus der Barockzeit enthält er Bereiche mit dem natürlich wirkenden Charakter eines Landschaftsgartens und Zeugnisse von Umgestaltungen des 20. Jahrhunderts. Die enge Verzahnung der Freiräume des Gartens mit den mehr als 50 Einzelgebäuden des Schlosses ist erlebbar geblieben.
      <![CDATA[<br />]]>
      Führungen für Schulklassen und Gruppen nach Voranmeldung.
      Eintritt: Kombikarte (Schloss, Deutsches Musikautomaten-Museum und Museum der Stadt Bruchsal) Erwachsene 6,00 €, Ermäßigte3,00 €, Gruppen ab 20 Personen pro Person 5,40 €
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.schloss-bruchsal.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Bruchsal-Schlossgarten_01</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Bruchsal-Schlossgarten_02</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Bruchsal-Schlossgarten_03</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schloss Fachsenfeld">
    <ID>20130321184900</ID>
    <Stadt>Aalen-Fachsenfeld</Stadt>
    <Adresse>Am Schloß 1, 73434 Aalen-Fachsenfeld</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.88478</Breitengrad>
      <Laengengrad>10.05060</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>130000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>4,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>
        Park inkl. Führung, Kinder unter 10 Jahren frei
        <![CDATA[<br />]]>
        Schulklassen 1,00 € pro Person
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>3</Startmonat>
      <Endmonat>11</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Als botanisches Kleinod erster Güte präsentiert sich das 7,8 Hektar große Gelände. Seit der Anlage in den Jahren 1829 bis 1859 wurde der Park durch keine Düngungen und Spritzungen beeinflusst, was sich äußerst positiv auf Flora und Fauna auswirkt.
      <![CDATA[<br />]]>
      <![CDATA[<br />]]>
      Die Saison auf Schloss Fachsenfeld beginnt im März und endet im November. Samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie auf Voranmeldung. Park und Schloss können nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Führungstermine sind um 11.30 Uhr , um 14.00 Uhr und um 15.30 Uhr. 14.00 Uhr: Parkführung
      <![CDATA[<br />]]>
      <![CDATA[<br />]]>
      Weitere Informationen: +49 7366 923030
    </Beschreibung>
    <Website>http://schloss-fachsenfeld.de</Website>
    <Bild>
      <ID>AAlen-Fachsenfeld_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>AAlen-Fachsenfeld_02</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schloss Favorite Rastatt">
    <ID>20130321190900</ID>
    <Stadt>Rastatt</Stadt>
    <Adresse>Am Schloss Favorite 5, 76437 Rastatt-Förch</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.82117</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.23843</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>18000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>03</Startmonat>
      <Endmonat>11</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        15. März bis 30. September, Di – So und Feiertage, 10 bis 18 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        1. Oktober bis 15. November, Di – So und Feiertage, 10.00 – 17.00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        16. November bis 14. März durchgehend geschlossen.
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Garten des Schloss Favorite
      
      Der das Schloss umgebende, ehemals barocke Garten wurde zwischen 1788 und 1806 vom  Karlsruher Hofgärtner Johann Michael Schweyckert (1754–1806) in einen englischen Landschaftsgarten verwandelt. Idyllische  Durchblicke über Wiesen und Teiche, Sichtachsen und Wasserläufe machen den Park zum Genuss. Zusammen mit dem Lustschloss und der Eremitage bietet der Schlosspark  heutigen Besuchern den Eindruck eines einmaligen barocken Ensembles. Als  historisches Zeugnis zählt der Garten zum schützenswerten Bestand von Schloss Favorite. Für den denkmalgerechten Umgang mit den Grünflächen wurde 1979 ein Parkpflegewerk erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Bestand unter Berücksichtigung der historischen Gestalt zu sichern und zu pflegen.
      
      Die Innenräume des Schlosses sind nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Beginn der letzten Führung jeweils eine Stunde vor Schließung.
      
      Öffnungszeiten:
      16. März bis 30. September, Di – So und Feiertage, 10 bis 18 Uhr
      1. Oktober bis 15. November, Di – So und Feiertage, 10.00 – 17.00 Uhr
      16. November bis 15. März durchgehend geschlossen.
      
      Telefonführung rund um Schloss Favorite: Telefonnummern an der Schlosskasse erhältlich.
      Weitere Informationen zu Gruppenführungen, Führungen durch die Eremitage und Veranstaltungsinformationen im Besucherzentrum:
      Telefon: 07222-41207
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:info@schloss-rastatt.de">info@schloss-rastatt.de</a>]]>
      <![CDATA[<br /><a target="_blank" href="http://www.schloss-favorite-rastatt.de">www.schloss-favorite-rastatt.de</a><br /><br />]]>
      Informationen zu Sonderführungen im  Service-Center:
      Telefon: 07222-9349881
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:service@schloss-rastatt.de">service@schloss-rastatt.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID />
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schloss Kirchheim">
    <ID>20130321194100</ID>
    <Stadt>Kirchheim unter Teck</Stadt>
    <Adresse>Schlossplatz 8, 73230 Kirchheim unter Teck</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.64700</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.45016</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>8000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>05</Startmonat>
      <Endmonat>11</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Obwohl das Kirchheimer Schloss nie als Residenz oder Sommerresidenz diente, verlangte man dennoch eine angemessene Ausdehnung und Qualität der Gärten. Sowohl Franziska von Hohenheim bis 1811 als auch Herzogin Henriette bis 1857 nutzten vor allem Flächen innerhalb der mittelalterlichen Festungsanlagen. Von den ehemals reichen Gärten um das Schloss, die sich in fünf Bereiche gliederten, ist heute nur noch wenig zu sehen.
      
      Weitere Informationen:
      Telefon: +49 7071 602802
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:info@kloster-bebenhausen.de">info@kloster-bebenhausen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID>Kirchheim-Schlossgarten_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Kirchheim-Schlossgarten_02</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Kirchheim-Schlossgarten_03</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Kirchheim-Schlossgarten_04</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Kirchheim-Schlossgarten_05</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schloss und Pomeranzengarten Leonberg">
    <ID>20130321195400</ID>
    <Stadt>Leonberg</Stadt>
    <Adresse>71229 Leonberg</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.86757</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.03726</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>70000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>03</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit>8</Startzeit>
      <Endzeit>22</Endzeit>
      <Zusatz>Oktober - März (8:00 - 18:00 Uhr)</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Pomeranzengarten bildet ein Rechteck mit den Seitenlängen 80 mal 30 Meter. Der streng geometrisch angelegte Terrassengarten ist durch eine massive und hohe Mauer zur Talseite hin abgegrenzt. An den vier Ecken des Gartens befinden sich wehrturmartige Pavillons. Drei prachtvolle Bunnen befinden sich in der Mitte des Gartens sowie an den Viertelspunkten der Längsrichtung. Ansonsten besteht der Garten aus einer Vielzahl geometrischer Beete und den dazwischen verlaufenden Wegen.
      
      Führungstermine auf Anfrage.
      Weitere Informationen: Telefon +49 7152 9901408
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.leonberg.de/Kultur-Tourismus/Sehenswertes/Pomeranzengarten</Website>
    <Bild>
      <ID />
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Blühendes Barock, Schloss Ludwigsburg">
    <ID>20130321200700</ID>
    <Stadt>Ludwigsburg</Stadt>
    <Adresse>Schlossstraße 30, 71634 Ludwigsburg</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.89942</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.19800</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>1200000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>8,50</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>7,50</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit>20</Gruppenlimit>
      <Zusatz>Ermäßigungen für Familien, Schüler und Studenten</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>03</Startmonat>
      <Endmonat>11</Endmonat>
      <Startzeit>8</Startzeit>
      <Endzeit>20</Endzeit>
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Ludwigsluster Schlosspark umfaßt eine Fläche von ca. 120 ha und ist damit der ausgedehnteste Landschaftspark Mecklenburgs. Zu allen Jahreszeiten lädt der Schlosspark zu weitläufigen Spaziergängen ein und bietet dem Besucher immer wieder einen wundervollen Ausblick über weite Wiesen, spiegelnde Wasserflächen und eine Vielzahl von alten und seltenen Bäumen und Ziersträuchern, wie z.B. Sumpfzypressen, Mammut-, Schneeglöckchen- und Urweltmammutbaum oder Magnolien.
      
      Weitere Informationen:
      +49 7141 975650
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:info@blueba.de">info@blueba.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.blueba.de</Website>
    <Bild>
      <ID />
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Barockresidenz Rastatt">
    <ID>20130321202900</ID>
    <Stadt>Rastatt</Stadt>
    <Adresse>Herrenstraße 18-20, 76437 Rastatt</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.85951</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.20696</Laengengrad>
      <Zoom>18</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>42000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Besucherzentrum
      Telefon +49 7222 978385
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:info@schloss-rastatt.de">info@schloss-rastatt.de</a><br /><br />]]>
      Service-Center
      Telefon +49 7222 9349881
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:service@schloss-rastatt.de">service@schloss-rastatt.de</a><br /><br />]]>
      Barockresidenz Rastatt
      April bis Oktober: Di – So 10.00 – 17.00 Uhr
      November bis März: Di – So 10.00 – 16.00 Uhr
      
      Wehrgeschichtliches Museum
      November bis März: Di - So und Feiertage 10.00 - 16.30
      April bis Oktober: Di - So und Feiertage 10.00 – 17.00 Uhr
      Eintritt 6,00 €, Ermäßigt 3,00 €
    </Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID>Barockresidenz-Rastatt_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Barockresidenz-Rastatt_02</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Barockresidenz-Rastatt_03</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schlossgarten Schwetzingen">
    <ID>20130321204600</ID>
    <Stadt>Schwetzingen</Stadt>
    <Adresse>Schloss Mittelbau, 68723 Schwetzingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.38359</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.56509</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>490000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>5,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>4,50</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>In Wintermonaten vergünstigt</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>9</Startzeit>
      <Endzeit>19</Endzeit>
      <Zusatz>In Wintermonaten bis 16:30 Uhr</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die einstige Sommerresidenz der Kurfürsten von der Pfalz, Kulisse glanzvoller höfischer Feste und Vergnügungen in der Regierungszeit Carl Theodors (1742-1799), vermittelt heute noch einen reizvollen Eindruck vom höfischen Leben des 18. Jahrhunderts. Während der Herrschaft der Großherzoge von Baden im 19. Jahrhundert erlebte die Anlage einen zweiten Höhepunkt. In dieser Zeit entstanden elegante Appartements im klassizistischen Stil. Der berühmte Schwetzinger Schlossgarten ist ein Kulturdenkmal von Weltrang, der in einzigartiger Weise die Zentralkomposition als Grundschema der barocken Gartenanlage mit dem „natürlichen“ Landschaftsbild des englischen Gartens verbindet und erlebbar macht. Die zahlreiche Bauten und Besonderheiten wie das Rokokotheater, das Badehaus, die Moschee, die Wasserspiele und die künstlichen Ruinen sowie die geometrisch genau geformten Alleen und die weiten Wiesenflächen lassen den Besucher beim Rundgang durch den Garten immer wieder in eine andere Welt eintauchen. Schloss- und Schlossgarten Schwetzingen sind, als Gesamtkunstwerk im Sinne des Barock, ein Kulturdenkmal von Weltrang.
      Für gehbehinderte Besucher stehen an der Kontrolle am Haupteingang Rollstühle zur Verfügung.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.schloss-schwetzingen.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Schwetzingen-Schlossgarten_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schwetzingen-Schlossgarten_02</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schwetzingen-Schlossgarten_03</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schwetzingen-Schlossgarten_04</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schwetzingen-Schlossgarten_05</ID>
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    <Bild>
      <ID>Schwetzingen-Schlossgarten_06</ID>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Schlossgarten Weikersheim">
    <ID>20130321211900</ID>
    <Stadt>Weikersheim</Stadt>
    <Adresse>Marktplatz 11, 97990 Weikersheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.47959</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.89528</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>70400</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>3,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>2,50</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit>20</Gruppenlimit>
      <Zusatz>November bis März 2,50 €<![CDATA[<br />]]>
      April bis Oktober  3,50 € </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>9</Startzeit>
      <Endzeit>18</Endzeit>
      <Zusatz>
				November bis März 10:00 - 17:00 Uhr <![CDATA[<br />]]>
				April bis Oktober 09:00 - 18:00 Uhr
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Schlossgarten von Weikersheim ist ein einzigartig erhaltenes Paradies. Graf Carl Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim ließ den formenreichen Barockgarten auf der Südseite seines Schlosses in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts anlegen. Außergewöhnlich ist der Reichtum an Figuren, die noch vollständig aus der Entstehungszeit des barocken Gartens erhalten sind. Sie bevölkern den Garten an allen gestalterisch wichtigen Punkten. Berühmt und eine Seltenheit ist die „Zwergengalerie“, eine Gruppe von Zwergenfiguren. Die vielfarbigen  Rabatten werden im Wechsel der Jahreszeiten nach Pflanzplänen aus dem 18. Jahrhundert angelegt. Einzigartig ist der harmonische Zusammenklang von Schloss und Schlossgarten mit der sanften Landschaft Hohenlohes.
      
      Der Schlossgarten Weikersheim ist „Garten des Jahres 2013“. Jedes Jahr richten die Staatlichen Schlösser und Gärten mit dieser Ehrung den Blick auf ein herausragendes Monument des Landes.
      
      Die Innenräume des Schlosses können in stündlichen Führungen von 9 bis 17 Uhr besichtigt werden.
      Weitere Informationen zu Eintrittspreisen, Gruppenführungen und Veranstaltungen gibt es bei der Besucherinformation:
      
      Telefon 079- 349 92 950
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:info@schloss-weikersheim.de">info@schloss-weikersheim.de</a>]]>
      <![CDATA[<br /><a target="_blank" href="http://www.schloss-weikersheim.de">www.schloss-weikersheim.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID>Schlossgarten-Weikersheim_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schlossgarten-Weikersheim_02</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Schlossgarten-Weikersheim_03</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Römerbadruine Hüfingen">
    <ID>20140621204300</ID>
    <Stadt>Hüfingen</Stadt>
    <Adresse>Schosenweg 1, 78183 Hüfingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.92312</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.48689</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>2,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>1,80</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit>10</Gruppenlimit>
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>05</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit>14</Startzeit>
      <Endzeit>17</Endzeit>
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die römische Badanlage Hüfingen ist eines der ältesten Militärbäder nördlich der Alpen. Nach den Abzug des Militärs um 101 n. Chr. wurde das Bad von der Bevölkerung genutzt. 1820 auf Veranlassung von Fürst Karl Egon II. von Fürstenberg freigelegt, wurde die Badruine durch einen Schutzbau nach dem Vorbild von Scheunen aus dem Gebiet der Baar gesichert.
      <![CDATA[<br /><a href="mailto:infoamt@huefingen.de">infoamt@huefingen.de</a>]]>
    </Beschreibung>
    <Website />
    <Bild>
      <ID>Badruine-Huefingen_1</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Badruine-Huefingen_2</ID>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Kur- und Schlosspark Badenweiler">
    <ID>20150907204300</ID>
    <Stadt>Badenweiler</Stadt>
    <Adresse>Schlossplatz 2, 79410 Badenweiler</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.80187</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.668909999999983</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>220000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Badenweilers 22 Hektar großer Kurpark zählt zu den baumartenreichsten Kurparks Deutschlands. Angelegt wurde er vor mehr als 250 Jahren nach dem Vorbild englischer Parkanlagen. Mittendrin befinden sich auch die römische Badruine und die Burg Baden. Altehrwürdigen Mammutbäumen, Blumenbeeten, Pflanzeninseln und seltene Sträucher säumen den Weg durch den Kurpark vom Schwanenweiher über die römische Badruine bis in zum Kurhaus. Hier beginnt ein ca. 1 km langer Rundweg namens Kaffeemühle. Den rechten Wegesrand säumt ein kleiner Hildegard von Bingen Garten. Ein kurzes Stück weiter zweigt links ein kurzer Weg zum Badenweiler Gutedel-Garten ab. Der Abstecher zu dem reben-botanischen Schaugarten lohnt sich. Darin befinden sich rund 68 Gutedelsorten, einige davon mit Seltenheitswert.
      <![CDATA[<br /]]>
      <![CDATA[<br /]]>
      Der Spazierweg führt weiter vorbei am Tschechow-Denkmal zum Vogesenblick. Von dem Aussichtspunkt haben Sie einen weiten Blick über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Tipp: noch besser ist die Sicht von der Burg Baden aus. Der kurze Aufstieg lohnt sich!
      <![CDATA[<br /]]>
      <![CDATA[<br /]]>
      Der Schlosspark
      <![CDATA[<br /]]>
      Wenn Sie beim Großherzoglichen Palais rechts abbiegen, gelangen Sie zum Schlosspark. Hier befindet sich auch das große Kakteenbeet mit Schätzen aus der Kurpark-Gärtnerei.
      <![CDATA[<br /]]>
      <![CDATA[<br /]]>
      Weitere Informationen unter +49 (0) 76 32-799-300
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.badenweiler.de/Media/Attraktionen/Kur-und-Schlosspark-Badenweiler</Website>
    <Bild>
      <ID>Kur-und-Schlosspark-Badenweiler_01</ID>
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    </Bild>
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      <ID>Kur-und-Schlosspark-Badenweiler_02</ID>
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      <ID>Kur-und-Schlosspark-Badenweiler_03</ID>
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      <ID>Kur-und-Schlosspark-Badenweiler_04</ID>
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    <Bild>
      <ID>Kur-und-Schlosspark-Badenweiler_05</ID>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Kreislehrgarten Biberach">
    <ID>20150907204400</ID>
    <Stadt>Biberach</Stadt>
    <Adresse>Bergerhauser Straße 36, 88400 Biberach</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.10067</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.79988000000003</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>2000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Kreislehrgarten am Landwirtschaftsamt in Biberach ist so konzipiert und gestaltet worden, dass einerseits interessierte Freizeitgärtner, junge Familien und Häuslebauer und  andererseits kommunale Organisationen und Bedienstete die Möglichkeit haben, an den zahlreichen Pflanzenarrangements praktische Anleitung zu finden – kein Raritätengarten, sondern ein Garten, bespickt mit einer Fülle an Stauden, Obst- und Ziergehölzen, die mit dem rauen Klima und den schweren Böden Ostschwabens bestens zurechtkommen. Was es hier zu erkunden gibt: Obstgarten (Spindelbuschanlage mit Äpfeln und Birnen), Beerengarten, Gemüsegarten, Parkplatzgestaltung, Staudenbereiche, Zier- und Kleinstgehölze, Blühmischungen, ein Insektenhotel und vieles mehr.
      
      +49 (0) 76 32-799-300
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.ogab.info</Website>
    <Bild>
      <ID>Biberach-Kreislehrgarten_01</ID>
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    </Bild>
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      <ID>Biberach-Kreislehrgarten_02</ID>
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    <Bild>
      <ID>Biberach-Kreislehrgarten_03</ID>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Herrenmühle Bleichheim">
    <ID>20150907205400</ID>
    <Stadt>Herbolzheim-Bleichheim</Stadt>
    <Adresse>Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim-Bleichheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.2109015</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.825456300000042</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Privatgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>2400</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>6,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>04</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        Mai – September, jeder 2. und 4. Freitag im Monat, 15 bis 18 Uhr
        April – Oktober, 2. Sonntag im Monat, 13 bis 18 Uhr.
        Freier Eintritt für Kinder.
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Unterhalb des Bleichheimer Schlosses liegt direkt am Bleichbach die historische ehemalige Herrenmühle. Erstmals erwähnt wurde sie bereits 1529. Die ab 2010 gestalteten einzelnen Gartenräume rahmen das Haus harmonisch ein. Der Eindruck von Zeitlosigkeit ist erwünscht.
      
      Es gibt eine große, bewachsene Pergola aus Robinie, ein formales Wasserbecken, den südlichen Senkgarten mit Terrasse, ein Gewächshaus in viktorianischem Stil, farblich abgestimmte Staudenbeete von mediterran bis schattig, eine Obstwiese und einen kleinen ländlichen Nutzgarten. Als Baumaterial sind historische Sandsteinelemente prägend, die sich durch den ganzen Garten ziehen.
      
      +49 (0)7643 40137
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.herrenmuehle-bleichheim.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Herrenmuehle-Bleichheim_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Herrenmuehle-Bleichheim_02</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Herrenmuehle-Bleichheim_03</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Landhaus Ettenbühl Bad Bellingen">
    <ID>20150907210400</ID>
    <Stadt>Bad Bellingen</Stadt>
    <Adresse>Hof Ettenbühl, 79415 Bad Bellingen - Hertingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.72152</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.5835</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Privatgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>50000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>8,50</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>3</Startmonat>
      <Endmonat>11</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        <![CDATA[15. März bis 31. Oktober, täglich 9 bis 18.30 Uhr. <br />
                 01. November bis 14. März, täglich 10 bis 17.30 Uhr <br />
                 7,00 € (März-April und Aug-14.Okt.) <br />
                 8,50 € (Mai-Juli) <br />
                 4,00 € (15. Okt. – Februar)]]>
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Das Landhaus Ettenbühl ist eine wunderschöne Gartenanlage im englischen Stil. Das Besondere ist die große Pflanzenvielfalt. Der Besuch der mehr als 5 ha umfassenden Gartenanlage lohnt sich ganzjährig.
      
      Vor vierzig Jahren gab es auf Ettenbühl Ackerland und zwei Nussbäume. 1974 erwarb es die heutige Besitzerin, legte über die Jahre einen englischen Garten an und widmete sich unter anderem den historischen Rosen. 1998 wurde der inzwischen fünf Hektar große englische Landschaftsgarten für Gäste geöffnet. Er hat zu jeder Jahreszeit seine Reize. Man kann hier auf Entdeckungsreise gehen, sich inspirieren lassen, verweilen und genießen. Neben der außerordentlichen Vielfalt historischer Rosen gibt es eine Sammlung seltener Gehölze, wie zum Beispiel eine Magnolie aus den „Verbotenen Gärten“ in Peking, Stauden, Teiche und Brunnen, eine Mammutbaumallee, Vogelschutzhecken, Formgehölze und einen Prärie- und Herbstgarten.
      
      Zum Garten gehört eine Rosengärtnerei mit über 1.000 verschiedenen Rosensorten und vielen dazu passenden Stauden sowie eine Reihe von besonderen Gehölzen, die man auch im Garten findet. Man muss es selbst gesehen haben. Das Ettenbühler Restaurant und Café, eingerichtet wie ein englisches Country House, beherbergt Sammlungen von alten englischen Stickbildern, antike Möbel, Teegeschirr und Porzellan.
      
      Die Spezialität: Die Classic English Teatime wird für jeden Gast extra vorbereitet und man muss sich anmelden. Kaffee und die köstlichen Kuchen kann man jederzeit genießen, ebenso wie Frühstück, natürlich auch das große englische Frühstück und den Lunch. An vielen Sonntagen um 10.00 Uhr gibt es den inzwischen weithin bekannten Gärtnerbrunch.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.landhaus-ettenbuehl.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Ettenbuehl_01</ID>
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      <ID>Ettenbuehl_02</ID>
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      <ID>Ettenbuehl_03</ID>
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      <ID>Ettenbuehl_04</ID>
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      <ID>Ettenbuehl_05</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Ökogarten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg">
    <ID>20150907211400</ID>
    <Stadt>Heidelberg</Stadt>
    <Adresse>Am Klausenpfad, 69120 Heidelberg</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.4206751</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.663650500000017</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>5800</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>wetterabhängig, ganzjährig nach Absprache geöffnet</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Garten der Vielfalt
      
      Am Übergang des Campus Heidelberg ins Handschuhsheimer Feld bewahrt der Ökogarten alten Kulturpflanzen einen Lebensraum, aber ebenso regionalen wilden tierischen und pflanzlichen Kostbarkeiten. Hier lernen Studierende und Schulkinder, naturnahe Biotope zu gestalten, Viefalt wert zu schätzen und zu genießen. Vom Frühjahr bis zum Herbst gibt es zahlreiche Bildungsangebote. Im Ökogarten kann man lernen, wie naturnahe Biotop- und Landschaftsgestaltungen im Siedlungsraum gelingen können. Der Garten wird unterhalten durch das Engagement von Studierenden, Hochschullehrerinnen und Ehrenamtlichen.
      
      Kontakt Prof. Dr. Lissy Jäkel (Leiterin): 06221/477-348
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.ph-heidelberg.de/oekogarten/garten-der-vielfalt.html</Website>
    <Bild>
      <ID>Oekogarten-PH-Heidelberg_01</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Oekogarten-PH-Heidelberg_02</ID>
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    </Bild>
    <Bild>
      <ID>Oekogarten-PH-Heidelberg_03</ID>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Hauptfriedhof Heilbronn">
    <ID>20150907212400</ID>
    <Stadt>Heilbronn</Stadt>
    <Adresse>Wollhausstraße 132, 74074 Heilbronn</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.13794</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.237520000000018</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>150000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Hauptfriedhof von Heilbronn wurde 1882 eröffnet und ist mit seinen 15 ha Fläche der größte Friedhof Heilbronns. Als wichtiger Zeuge der Stadtgeschichte und bedeutendes Kulturdenkmal stehen das Ensemble der neoklassizistischen Friedhofsgebäude, das 1905 im Jugendstil erbaute Krematorium sowie die historische Gartenanlage heute unter Denkmalschutz.
      
      Prächtige Alleen, geschnittene Hecken, Formgehölze sowie viele exotische Gehölze verleihen dem orthogonal geplanten Friedhof seinen besonderen Parkcharakter. Als innerstädtische Oase der Natur ist er wichtiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, ein Ort der Ruhe für Erholungssuchende und Ort des Gedenkens und der Erinnerung für die Trauernden.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.heilbronn.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Hauptfriedhof-Heilbronn_01</ID>
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      <ID>Hauptfriedhof-Heilbronn_02</ID>
      <Beschreibung />
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      <ID>Hauptfriedhof-Heilbronn_03</ID>
      <Beschreibung />
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      <ID>Hauptfriedhof-Heilbronn_04</ID>
      <Beschreibung />
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      <ID>Hauptfriedhof-Heilbronn_05</ID>
      <Beschreibung />
    </Bild>
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      <ID>Hauptfriedhof-Heilbronn_06</ID>
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    </Bild>
  </Garten>
  <Garten Name="Ziegeleipark Heilbronn">
    <ID>20150907213400</ID>
    <Stadt>Heilbronn</Stadt>
    <Adresse>Heckenstraße, 74080 Böckingen</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.1356798</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.185861700000032</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
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      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      In der Mitte liegt ein rund 1,2 Hektar großer See:  Grasbewachsene Ufer an der Spielwiese wechseln sich mit Kies und Sandstrand sowie mit stark bewachsenen Ufern mit Sumpf- und Wasserpflanzen auf der kleinen Halbinsel und im Übergang zum Feuchtbereich ab. Der See wird über ein Quellbecken gespeist, das sich oberhalb des Wasserspielplatzes auf einem kleinen Hügel befindet. Das Wasser fließt in vielen Windungen durch den Wasserspielplatz in den See.
      
      Der Wasserspielplatz und der große Spielplatz sind eine Attraktion für Kinder und Jugendliche. Die Wiesen laden zum Ballspielen, Picknicken und Grillen (beim Spielplatz) ein. Markante Blickpunkte sind die bis zu 15 Meter hohen Steilwände aus Lösslehm am Wasserturm. Sie sind geschützte Heimat seltener Wildbienenarten.
      
      Heute erinnert nichts mehr an die frühere Bestimmung des Geländes und doch befinden sich alle Gebäudereste und Abbruchmaterialien noch vor Ort - als Recyclingschotter auf den Wegen oder eingebaut in die Parklandschaft.
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.heilbronn.de/umwelt_klima/gruen/parks/ziegelei</Website>
    <Bild>
      <ID>Ziegeleipark-Heilbronn_01</ID>
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      <ID>Ziegeleipark-Heilbronn_04</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Karlsruhe Schlossgärten">
    <ID>20150907214400</ID>
    <Stadt>Karlsruhe</Stadt>
    <Adresse>76133 Karlsruhe Innenstadt</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.0156736</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.402080800000022</Laengengrad>
      <Zoom>15</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
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    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      In der Mitte liegt ein rund 1,2 Hektar großer See:  Grasbewachsene Ufer an der Spielwiese wechseln sich mit Kies und Sandstrand sowie mit stark bewachsenen Ufern mit Sumpf- und Wasserpflanzen auf der kleinen Halbinsel und im Übergang zum Feuchtbereich ab. Der See wird über ein Quellbecken gespeist, das sich oberhalb des Wasserspielplatzes auf einem kleinen Hügel befindet. Das Wasser fließt in vielen Windungen durch den Wasserspielplatz in den See.
      
      Der Wasserspielplatz und der große Spielplatz sind eine Attraktion für Kinder und Jugendliche. Die Wiesen laden zum Ballspielen, Picknicken und Grillen (beim Spielplatz) ein. Markante Blickpunkte sind die bis zu 15 Meter hohen Steilwände aus Lösslehm am Wasserturm. Sie sind geschützte Heimat seltener Wildbienenarten.
      
      Heute erinnert nichts mehr an die frühere Bestimmung des Geländes und doch befinden sich alle Gebäudereste und Abbruchmaterialien noch vor Ort - als Recyclingschotter auf den Wegen oder eingebaut in die Parklandschaft.
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.heilbronn.de/umwelt_klima/gruen/parks/ziegelei</Website>
    <Bild>
      <ID>Schlossgaerten-Karlsruhe_01</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Paradies mitten im Bodensee">
    <ID>20150907215400</ID>
    <Stadt>Insel Mainau</Stadt>
    <Adresse>78465 Insel Mainau</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.70548640000001</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.195574999999963</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>450000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>21,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>
        <![CDATA[<br />]]>
        Blumenjahr 16. März 2018 bis 21. Oktober 2018 – 21 €
        <![CDATA[<br />]]>
        Winterpreise 22. Oktober 2018 bis 21. März 2019 – 10 €
        <![CDATA[<br />]]>
        Weitere Preise finden Sie auf der Webseite
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
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      <Endzeit />
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    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Üppige Blütenpracht das ganze Jahr über, ein Park mit einem über 150 Jahre alten Baumbestand, der barocke Glanz von Schlossanlage und Kirche, dazu der mediterrane Charakter – das ist die Mainau, die Blumeninsel im Bodensee. Lennart Graf Bernadotte (†2004)  entwickelte den Schlosspark zu einem Blumen- und Pflanzenparadies. Rund 1,2 Millionen Besucher pro Jahr zählt das 45 Hektar große Eiland und ist heute die größte Touristenattraktion am Bodensee. Die wechselnde Blütenpracht und das Arboretum machen die Mainau zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Sammlungen der Palmen und Zitruspflanzen vermitteln tropisches Flair. In einem der größten Schmetterlingshäuser Deutschlands können rund 80 exotische Schmetterlingsarten beobachtet werden. Als erster Park in Europa wurde die Mainau GmbH 1998 nach den EU-Öko-Audit-Umweltrichtlinien zertifiziert.</Beschreibung>
    <Website>https://www.mainau.de</Website>
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      <ID>Mainau_01</ID>
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      <ID>Mainau_02</ID>
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      <ID>Mainau_03</ID>
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      <ID>Mainau_06</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Kräutergärten von Walahfrid Strabo">
    <ID>20150907195400</ID>
    <Stadt>Insel Reichenau</Stadt>
    <Adresse>Reichenau-Mittelzell, 78479 Insel Reichenau</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.69820499999999</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.059811999999965</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Kräutergarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>4000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Für die Gartenkultur gingen entscheidende Impulse vom Kloster Reichenau aus. Hier entstand im 9. Jahrhundert der „Hortulus“ (Gärtlein), die erste Kunde des Gartenbaus in Deutschland. Zwischen 830 und 840 schuf der Reichenauer Abt Walahfrid Strabo das Lehrgedicht „De cultura hortorum“, in dem er den Kräutergarten des Klosters ausführlich darstellt. In 444 Versen beschreibt er 24 Heil- und Küchenkräuter sowie Zierpflanzen, die noch heute in unseren Gärten angebaut werden. 1991 wurde neben dem Münster der Kräutergarten nach historischem Vorbild innerhalb der alten Klostermauern wieder angelegt. Die Pflanzen sind nach Walahfrid Strabos Muster ausführlich beschrieben.</Beschreibung>
    <Website>https://www.reichenau-tourismus.de</Website>
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      <ID>Reichenau_01</ID>
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      <ID>Reichenau_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Kloster und Schloss Salem">
    <ID>20150907195500</ID>
    <Stadt>Salem</Stadt>
    <Adresse>Kloster und Schloss Salem, 88682 Salem</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.7768234</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.277188000000024</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schlossgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>4000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>Schlossanlage mit Museen: Erwachsene 9,00 €; Ermäßigte 4,50 €</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>04</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>Zu den genaueren Öffnungszeiten informieren Sie sich bitte auf der Webseite</Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Die Reichsabtei Salem im Linzgau war ein Kloster des Zisterzienserordens und eine der wohlhabendsten und bedeutendsten Abteien des Bodenseeraums. Aus der Klosterzeit erhalten sind das imposante gotische Münster sowie die prächtigen Konvent- und Abteigebäude, umgeben von weitläufigen Parkanlagen.
      
      An der Stelle eines früheren Kräutergartens wurde ein Garten nach barocken Vorbildern angelegt, mit Labyrinthen und geometrischen Beeten.
      Heute noch können Besucher bei einem Rundgang der Vielfalt der klösterlichen Gartenkultur nachspüren.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.salem.de</Website>
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      <ID>Salem_01</ID>
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      <ID>Salem_03</ID>
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      <ID>Salem_04</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Gartenkulturpfad">
    <ID>20150906191200</ID>
    <Stadt>Überlingen</Stadt>
    <Adresse>Landungsplatz 5, 88662 Überlingen am Bodensee</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.7665325</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.159502400000065</Laengengrad>
      <Zoom>16</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>10000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Auf dem rund vier Kilometer langen und vollständig ausgeschilderten Gartenkulturpfad lernen Besucher die schönsten Parks, Gärten und Grünflächen Überlingens kennen. Mit Badgarten, Uferpark und Stadtgarten besitzt Überlingen ein Ensemble von Parkanlagen, das einzigartig in der Vierländerregion Bodensee ist. Es entstand im Verlauf des 19. Jahrhunderts, als Überlingen zu einer weithin bekannten und beliebten Kur- und Bäderstadt wurde. Der Erholung von Kur- und Badegästen sollten die bequemen Spazierwege in den in ihrer Art einmaligen Stadtgräben dienen. Auch heute tragen die Grünflächen ganz wesentlich zur Erholung und Lebensqualität der Bürger und Gäste Überlingens bei. Im Jahr 2020 ist Überlingen Austragungsort der ersten Landesgartenschau am Bodensee. Vor allem am westlichen Stadteingang werden dadurch weitere grüne Rückzugsmöglichkeiten geschaffen werden.</Beschreibung>
    <Website>http://www.ueberlingen-bodensee.de</Website>
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      <ID>Ueberlingen_01</ID>
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      <ID>Ueberlingen_02</ID>
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      <ID>Ueberlingen_03</ID>
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      <ID>Ueberlingen_04</ID>
      <Beschreibung />
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  </Garten>
  <Garten Name="Hermannshof Schau- und Sichtungsgarten">
    <ID>20150906192200</ID>
    <Stadt>Weinheim</Stadt>
    <Adresse>Babostraße 5, 69469 Weinheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.54756</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.670190000000048</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schaugarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>22000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        Sommerhalbjahr täglich
        <![CDATA[<br />]]>
        März und Oktober:	10.00 - 18.00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        April bis September: 10.00 - 19.00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        Winterhalbjahr: Montag bis Freitag, nicht an Feiertagen
        <![CDATA[<br />]]>
        November bis Februar: 10.00 - 16.00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        Das Mitführen von Hunden ist im Garten nicht erlaubt.
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Hermannshof, ein 2,2 ha großes Anwesen mit klassizistischem Herrenhaus, wird schon seit 200 Jahren als Privatgarten genutzt und ist seit 1888 im Besitz der Industriellenfamilie Freudenberg. Von 1981 – 1983 wurde er in Deutschlands einzigen privaten, öffentlich zugänglichen Schau- und Sichtungsgarten für Stauden umgestaltet. 
      
      Das milde Weinbauklima der Bergstraße ermöglicht die Kultur einer großen Pflanzenvielfalt. Über 3000 Pflanzenarten werden im Hermannshof kultiviert. Neben prächtigen Beetstauden und naturnahen Wildstauden prägen alte, in Deutschland nur selten zu findende Gehölze den Garten. Besonderheiten sind unter anderem die mit 130 Jahren älteste und größte Brautmyrte Deutschlands sowie ein über 120jähriger, mächtiger Mammutbaum.
      
      Der Sichtungsgarten Hermannshof ist international bekannt für einen neuen Stil der Pflanzenverwendung, den so genannten „New German Style“. Dieser Gestaltungsstil, der im Gegensatz zur arbeitsaufwändigen englischen Rabatte,Pflanzenbilder mit naturalistischem Charakter und wenig Pflegeaufwand zum Ziel hat, sorgt inzwischen selbst in England für Aufsehen.
      
      Die Blütezeit im Hermannshof erstreckt sich vom Vorfrühling bis weit in den Spätherbst. Höhepunkte sind die Tulpenblüte im April, die Blüte des 80jährigen Glyzinienlaubengangs und der Strauch- und Staudenpfingstrosen im Mai, die Wiesen- und Steppenpflanzungen im Juni, der Präriegarten und die Prachtstauden im Juli/ August und die Asternblüte im September und Oktober.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.sichtungsgarten-hermannshof.de</Website>
    <Bild>
      <ID>Hermannshof_01</ID>
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      <ID>Hermannshof_02</ID>
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      <ID>Hermannshof_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="GartenZeiten Schwarz">
    <ID>20170305134500</ID>
    <Stadt>Kehl-Bodersweier</Stadt>
    <Adresse>Rastatter Str. 50, 77694 Kehl-Bodersweier</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.6037443</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.88403100000005</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Schaugarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>5000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        November-Februar: Mo-Fr 08:00-12:00 Uhr und 13:00-17:00 Uhr, Sa 09:00-14:00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        März-Juni: Mo-Fr 08:00-12:00 Uhr und 13:00-18:00 Uhr, Sa 08:00-16:00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        Juli-Oktober: Mo-Fr 08:00-12:00 Uhr und 13:00-18:00 Uhr, Sa 09:00-14:00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        Im Januar ist die Gärtnerei geschlossen.
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      40-jährige Parkanlage mit alten Gehölzen, Bäumen, großzügige Rosen- und Staudenkombinationen, sehr große Pflanzenvielfalt.
      
      Schaugarten erstreckt sich auf ein 50 ar großes Gelände. Aufgrund der Pflanzenvielfalt wie Stauden, Rosen, Blumenzwiebeln, Gehölze, ist dieser zu jeder Jahreszeit schön anzusehen. Ein Ort der Ruhe und zum Seele baumeln lassen.
      
      Auf kleinem Raum eine Vielzahl von verschiedenen Gartenräumen mit liebevollen Details. Pflanzenreichtum pur! Barrierefrei, weitgehend befestigte Wege.
    </Beschreibung>
    <Website>http://gartenzeiten-schwarz.de</Website>
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      <ID>Gartenzeiten-Schwarz_0</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Kloster Bronnbach">
    <ID>20170727172200</ID>
    <Stadt>Wertheim</Stadt>
    <Adresse>Bronnbach 9, 97877 Wertheim</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.71197</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.54762</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Kräutergarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>500</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>3,50</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis>3,00</Gruppenpreis>
      <Gruppenlimit>21</Gruppenlimit>
      <Zusatz>
        Erwachsene 3,50 € (5,50 € mit Führung)
        <![CDATA[<br />]]>
        <![CDATA[<br />]]>
        Gruppen ab 21 Personen (pro Person) 3 € (5 € mit Führung)
        <![CDATA[<br />]]>
        <![CDATA[<br />]]>
        Kinder: bis 5 Jahre Eintritt frei; Schüler und Studenten 2 € (3 € mit Führung)
        <![CDATA[<br />]]>
        <![CDATA[<br />]]>
        Schulklassen 30 € (Pauschale)
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        <![CDATA[<br />]]>
        Hauptsaison vom 17. März bis 1. November 2018:
        <![CDATA[<br />]]>
        Mo. – Sa. 10:00 – 17:30 Uhr, So. und Feiertag 11:30 – 17:30 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        <![CDATA[<br />]]>
        Vom 02. November bis 14. Dezember 2018:
        <![CDATA[<br />]]>
        Do. 11:00 – 16:00 Uhr
        <![CDATA[<br />]]>
        Feste Führungszeiten sowie weitere Termine für Gruppen nach Vereinbarung Tel. (09342) 9352020-20
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Das ehemalige Zisterzienserkloster wird von Bäum- und Gemüsegärten, Weinlagen sowie von drei repräsentativen Gärten geprägt: der barocker Saalgarten, der frisch sanierte Abteigarten und der Kräutergarten vor der Orangerie. Besonderheiten sind ein Quittenlehrpfad, die aktive Kultivierung historischer Zier- und Nutzpflanzen sowie die Bewirtschaftung von Weinlagen und Obstgärten.
      
      Der kostbare barocke Abteigarten, mit seinem reichen Skulpturenbestand und der schmuckvollen Balustrade aus rotem Mainsandstein liegt westlich des Prälatenbaus.  Plätschernde Brunnen, umrahmt von historischen Zier- und Nutzpflanzen, begrüßen nun nach dreijähriger Sanierung wieder die Besucher des Klosters. Vor der um 1775 erbauten Orangerie liegt der Kräutergarten. Die Orangerie trägt am Sonnenfang eines der größten Außenfresken nördlich der Alpen und entfaltet ihre ganze Wirkung bis in die Klostergärten hinein. Südlich des Klosteranlage schließt der Saalgarten mit seine Pavillons aus dem frühen 18. Jahrhundert an. Er steht im engen Zusammenhang mit dem prächtigen Josephsaal im Innern des Klosters.
    </Beschreibung>
    <Website>http://kloster-bronnbach.de</Website>
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      <ID>Kloser-Bronnbach_01</ID>
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      <ID>Kloser-Bronnbach_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Ursula's Garten">
    <ID>20180116205200</ID>
    <Stadt>Freiamt</Stadt>
    <Adresse>Niedertal 8, 79348 Freiamt</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.18035</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.918390000000045</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>Privatgarten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>1600</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>4,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>
        <![CDATA[<br />]]>
        (Gruppenpreis ab 10 Personen: 5,00 € mit Führung)
      </Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>04</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit>12:00</Startzeit>
      <Endzeit>18:00</Endzeit>
      <Zusatz>
        Immer am 2. Sonntag im Monat von 12:00 - 18:00 Uhr.
        <![CDATA[<br />]]>
        Weitere Termine für Gruppen auf Anfrage.
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Beim Besuch den Ursula’s Garten im Freiämter Ortsteil Niedertal, etwas 26 km nördlich von Freiburg i.Br., erwartet Sie ein  romantischer Staudengarten, ungezwungen fröhlich und natürlich verzaubernd, idyllisch gelegen am Brettenbach. Die Pflanzkombinationen, im Stil eines Landhausgartens, lassen ein Gespür für Farb- und Formharmonien erkennen und tragen die individuelle gestalterische Handschrift der Gärtnerin. Die Beete, die einige nicht alltägliche Pflanzenschätze beinhalten, sind zum Teil Ton in Ton gehalten. Hier sorgen die unterschiedlichen Formen von Blüten und Blättern für Spannung.
      
      Gemütliche Sitzplätze für Sonne und Schatten befinden sich in verschiedenen Gartenräumen und laden bei Kaffee und Kuchen zum Verweilen ein. Die, durch Rosenbögen, Durchgänge und Höhenversätze,  geschickt gegliederte Anlage macht beim Gartenspaziergang neugierig und vermittelt  Spannung. Eine vielseitige und abwechslungsreiche Bepflanzung lässt den Garten zu jeder Jahreszeit erstrahlen und bietet wunderschöne Eindrücke, die jedes Gärtnerherz höher schlagen lässt. Wahre „Hoch“zeiten sind im  Juni mit der Rosen- und Clematisblüte und im Herbst, wenn Dahlien,  Astern und Gräser die Gartensaison ausklingen lassen. 
      
      Eigenwillige Dekorationselemente, gekonnt eingesetzt,  runden das Gesamtbild ab und geben dem Garten einen unverwechselbaren Charakter.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.ursulas-garten.de</Website>
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      <ID>Ursulas-Garten_01</ID>
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      <ID>Ursulas-Garten_08</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Helix Garten">
    <ID>20180129134500</ID>
    <Stadt>Tettnang</Stadt>
    <Adresse>Degersee 2, 88069 Tettnang</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>47.614117</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.654476</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>30000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>?</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz>Einzelpreise nach Absprache, Gruppenpreis: 100-300 € pro Gruppe, je nach Dauer und Bewirtung</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>04</Startmonat>
      <Endmonat>10</Endmonat>
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        Saisonzeiten: Im Frühjahr gemäß jeweils aktuellem Programm "Spring into Life"
        <![CDATA[<br />]]>
        Weitere Termine für Gruppen auf Anfrage.
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Der Helix Garten ist ein speziell gestalteter Naturgarten am Degersee, eingebettet in das hügelige Hinterland des Bodensees bei Tettnang. Zentrales Strukturelement ist die Helix, Symbol für das Neue, die Entwicklung und das Weiterkommen im Leben.
      
      Für den Eigentümer ist der Helix Garten eine Art ‚outdoor-lab‘ für das produktive Zusammenwirken von Mensch und Natur. Firmen, Projektgruppen und Hochschulen kommen hierher (In- und Outdoorstruktur), wenn sie die Erfolgskonzepte und die Intelligenz der Natur für die eigenen Projekte nutzen wollen. Im Rahmen von ‚Spring into life‘ - einem speziellen Programm im Frühjahr - können sich Menschen, die den Frühling lieben, hier ganz besonders lebendig fühlen. Highlights sind Wiesen voll weißer Narzissen und alte blühende Obstbäume.
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.helixgarten.com</Website>
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      <ID>Helix-Garten_01</ID>
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      <ID>Helix-Garten_03</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Ökologischer Lerngarten der PH Karlsruhe">
    <ID>20180129142400</ID>
    <Stadt>Karlsruhe</Stadt>
    <Adresse>Adenauerring 20, 76131 Karlsruhe</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.0150180</Breitengrad>
      <Laengengrad>8.4186710</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>9000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz />
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat />
      <Endmonat />
      <Startzeit />
      <Endzeit />
      <Zusatz>
        siehe Homepage
        <![CDATA[<a href="https://www.ph-karlsruhe.de/lerngarten" target="_blank"> https://www.ph-karlsruhe.de/lerngarten</a>]]>
      </Zusatz>
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>
      Vielfältig strukturierter Garten, der vor allem der Lehramtsausbildung dient. Hochschuleinrichtung, die als beispielhaft angelegter Schulgarten genutzt wird. Das Gelände weist eine große Zahl unterschiedlicher Gartenelemente auf.
      
      Auf dem 9.000 m2 großen Gelände lernen Lehramtsstudierende durch eigene Erfahrung. Sie gestalten und entwickeln das Areal und folgen dabei einem Konzept, in dem Elemente, die auch im städtischen Umfeld realisierbar sind, klassische Nutzgartenbereiche, gestaltete Gartenzonen, z.B. ein Sinnesgarten, naturnahe Lebensräume („Biotope aus 2. Hand“) und Sukzessionsflächen („Wildnis“) miteinander kombiniert werden. Das Lehr-Lern-Konzept orientiert sich an den Prinzipien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. 2016 wurde der Garten als UN-Dekadeprojekt für biologische Vielfalt ausgezeichnet. Am Tag der offenen Tür, der alljährlich im Juli stattfindet (Termin auf der Homepage), präsentieren Studierende den Besuchern zahlreiche Projekte und Mitmachangebote.
    </Beschreibung>
    <Website>https://www.ph-karlsruhe.de/lerngarten</Website>
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      <ID>Oekogarten-PH-Karlsruhe_01</ID>
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      <ID>Oekogarten-PH-Karlsruhe_02</ID>
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      <ID>Oekogarten-PH-Karlsruhe_04</ID>
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  </Garten>
  <Garten Name="Biogarten der Ökostation Freiburg">
    <ID>20180129144900</ID>
    <Stadt>Freiburg</Stadt>
    <Adresse>Falkenbergerstr. 21 B, 79110 Freiburg</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>48.013830</Breitengrad>
      <Laengengrad>7.823890</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>2500</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
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    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit>9</Startzeit>
      <Endzeit>17</Endzeit>
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Ein ökologisches Modellhaus mit ungewöhnlicher Architektur, ein naturnahes Gartengelände mit Biogarten und Kräutergarten laden zur Besichtigung ein. Die Ökostation führt Veranstaltungsreihen, Seminare und Workshops für die Öffentlichkeit durch. In Kooperation mit kompetenten Partnern entwickeln wir innovative und attraktive Projekte zur Umweltbildung und nachhaltigen Entwicklung. Die Ökostation bietet als außerschulischer Lernort vielfältige Möglichkeiten, Natur und Umwelt praktisch kennen zu lernen.</Beschreibung>
    <Website>http://www.oekostation.de</Website>
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  </Garten>
  <Garten Name="Hofgarten Öhringen">
    <ID>20180420144100</ID>
    <Stadt>Öhringen</Stadt>
    <Adresse>Marktplatz 15, 74613 Öhringen (Touristen-Info)</Adresse>
    <Geographie>
      <Breitengrad>49.198863</Breitengrad>
      <Laengengrad>9.503345</Laengengrad>
      <Zoom>17</Zoom>
    </Geographie>
    <Kategorie>öffentlicher Garten, Schlossgarten, sonstiger Garten</Kategorie>
    <KategorieZusatz />
    <Groesse_qm>42000</Groesse_qm>
    <Eintritt>
      <Einzelpreis>0,00</Einzelpreis>
      <Gruppenpreis />
      <Gruppenlimit />
      <Zusatz><![CDATA[<br />]]>
				Hofgartenführungen - auf Wunsch mit der Innenstadt kombinierbar: 90 Minuten 35,00 € <![CDATA[<br />]]>
      Gruppen ode Einzelpersonen, auch englisch oder französisch</Zusatz>
    </Eintritt>
    <Oeffnung>
      <Startmonat>01</Startmonat>
      <Endmonat>12</Endmonat>
      <Startzeit></Startzeit>
      <Endzeit></Endzeit>
      <Zusatz />
    </Oeffnung>
    <Beschreibung>Der rund 300 Jahre alte Hofgarten ist das Herzstück Öhringens und seit jeher die grüne Oase für Bürger und Besucher.
    
    Das historische Ambiente des französischen Gartens zwischen dem 1611 erbauten Schloss und dem barocken Ensemble des Hoftheaters laden zum Entspannen und Erholen ein. Schmucke Alleen, plätscherndes Wasser, knorrige Baumriesen, Blütenträume, große Abenteuerspielplätze, Ruheinseln, lauschige Plätzchen und das beliebte Tiergehege bieten Freizeitspaß und Naturgenuss für alle Generationen.
    
    Entlang des renaturierten Flüsschens Ohrn gelangt man vorbei am Kletterturm mit Aussichtsplattform in den naturnahen Landschaftspark Cappelaue. Dieser wurde 2016 als zweiter Teil der Landesgartenschau angelegt. Das Limes Tor, die Limes Hecke und der Limes Blick, ein Abenteuerspielplatz und die Hohenloher Scheune (Sommergastronomie mit Weinausschank) locken zum Flanieren und Verweilen.
    
    Bildquelle – Große Kreisstadt Öhringen
    </Beschreibung>
    <Website>http://www.oekostation.de</Website>
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      <ID>Hofgarten-Oehringen_01</ID>
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